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Höffe, Otfried

Immanuel Kant

Otfried Höffe beschreibt in dieser Einführung klar und verständlich Immanuel Kants philosophische Entwicklung und Wirkungsgeschichte und entfaltet die Grundgedanken Kant von der Kritik der reinen Vernunft über die Ethik, Rechts- und Geschichtsphilosophie der Religion und der Kunst. In kritischer Auseinandersetzung zeigt Höffe, warum Kants Denkentwurf auch heute noch herausfordert. 

Immanuel Kant gehört zu den bedeutendsten Philosophen des Abendlandes. Klar und verständlich beschreibt Höffe Kants philosophische Entwicklung und Wirkungsgeschichte und entfaltet die Grundgedanken Kants von der Kritik der reinen Vernunft über die Ethik, Rechts- und Geschichtsphilosophie bis zur Philosophie der Religion und der Kunst. In kritischer Auseinandersetzung zeigt Höffe, warum Kants Denkentwurf auch heute noch herausfordert.

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Bibliografie

978-3-406-75263-6

Erschienen am 11. Februar 2020

9., überarbeitete Auflage, 2020

347 S., mit 8 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 16,95 € Kaufen
Inhalt

Inhalt

Zitierweise
Abkürzungen
Einleitung

A. Der Lebensweg und die philosophische Entwicklung

I. Die vorkritische Zeit
1.??Elternhaus, Schule, Universität
2.??Hauslehrer, erste Schriften
3.??Der erfolgreiche Lehrer und elegante Magister

II. Die kritische Transzendentalphilosophie
1.??Auf dem Weg zur Kritik der reinen Vernunft
2.??Die Ausführung der kritischen Transzendentalphilosophie
3.??Der Zensurkonflikt
4.??Das Alterswerk

B. Was kann ich wissen? – Die Kritik der reinen Vernunft

III. Das Programm einer transzendentalen Vernunftkritik
1.??Der Kampfplatz der Metaphysik («Vorrede» zur ersten Auflage) Gliederung der Kritik der reinen Vernunft
2.??Die kopernikanische Revolution («Vorrede» zur zweiten Auflage)
3.??Die Metaphysik als Wissenschaft oder Über die Möglichkeit synthetischer Urteile a priori («Einleitung»)  A priori – a posteriori; analytisch – synthetisch
4.??Enthält die Mathematik überhaupt synthetische Urteile a priori?
5.??Der Begriff des Transzendentalen

IV. Die transzendentale Ästhetik
1.??Die beiden Erkenntnisstämme Sinnlichkeit und Verstand …
2.??Die metaphysische Erörterung: Raum und Zeit als Anschauungsformen a priori
3.??Die transzendentale Begründung der Geometrie
4.??Empirische Realität und transzendentale Idealität von Raum und Zeit

V. Die Analytik der Begriffe
1.??Die Idee einer transzendentalen Logik
2.??Empirische und reine Begriffe (Kategorien)
3.??Die metaphysische Deduktion der Kategorien
4.??Die transzendentale Deduktion der Kategorien
Die Aufgabe – Der erste Beweisschritt: das transzendentale Selbstbewußtsein als Ursprung aller Synthesis – Exkurs: Transzendentale Argumente – Der zweite Beweisschritt: die Beschränkung der Kategorien auf mögliche Erfahrung

VI. Die Analytik der Grundsätze
1.??Die Schematismuslehre
2.??Die Grundsätze des reinen Verstandes
3.??Die mathematischen Grundsätze
4.??Die Analogien der Erfahrung  Die Beharrlichkeit der Substanz – Das Kausalitätsprinzip
5.??Die Postulate des empirischen Denkens

VII. Die transzendentale Dialektik
1.??Die Logik des Scheins
2.??Die Kritik der spekulativen Metaphysik
2.1 Die Kritik der rationalen Psychologie
2.2 Die Kritik der transzendentalen Kosmologie
2.3 Die Kritik der natürlichen Theologie
Der ontologische Gottesbeweis – Der kosmologische Gottesbeweis – Der physikotheologische Gottesbeweis
3.??Die Vernunftideen als Prinzipien der Vollständigkeit des Erkennens .

C. Was soll ich tun? – Die Moral- und Rechtsphilosophie

VIII. Die Kritik der praktischen Vernunft
1.??Sittlichkeit als Moralität
2.??Der kategorische Imperativ
Der Begriff des kategorischen Imperativs – Maximen –Verallgemeinerung – Beispiele
3.??Die Autonomie des Willens
4.??Das Faktum der Vernunft

IX. Die Rechts- und Staatsphilosophie
1.??Der Vernunftbegriff des Rechts
2.??Das Privatrecht: die Begründung des Eigentums
3.??Das öffentliche Recht: die Begründung des Rechtsstaaten
4.??Die staatliche Kriminalstrafe

D. Was darf ich hoffen? Die Geschichts- und Religionsphilosophie

X. Die Geschichte als Rechtsfortschritt

XI. Die Religion der praktischen Vernunft
1.??Die Unsterblichkeit der Seele und das Dasein Gottes
2.??Das radikal Böse

E. Die philosophische Ästhetik und die Philosophie des Organischen

XII. Die Kritik der Urteilskraft

1.??Die doppelte Aufgabe: Sachanalyse und Systemfunktion
2.??Die kritische Begründung der Ästhetik
Das Schöne – Das Erhabene
3.??Die kritische Teleologie
Zwischen universaler Teleologie und universalem Mechanismus – Die Zweckmäßigkeit von Organismen – Die regulative Funktion der Teleologie

F. Zur Wirkung

XIII. Aufnahme, Weiterentwicklung und Kritik Kants
1.??Erste Ausbreitung und Kritik
2.??Der Deutsche Idealismus
3.??Kant im Ausland
4.??Der Neukantianismus
5.?Phänomenologie, Existentialismus und andere Strömungen
6.??Nach dem zweiten Weltkrieg

Anhang
Zeittafel
Bibliographie
A.??Werke – B.??Hilfsmittel – C.??Literatur
Bildquellenverzeichnis
Personenregister
Sachregister

Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-75263-6

Erschienen am 11. Februar 2020

9., überarbeitete Auflage , 2020

347 S., mit 8 Abbildungen

Softcover

Softcover 16,95 € Kaufen

Höffe, Otfried

Immanuel Kant

Otfried Höffe beschreibt in dieser Einführung klar und verständlich Immanuel Kants philosophische Entwicklung und Wirkungsgeschichte und entfaltet die Grundgedanken Kant von der Kritik der reinen Vernunft über die Ethik, Rechts- und Geschichtsphilosophie der Religion und der Kunst. In kritischer Auseinandersetzung zeigt Höffe, warum Kants Denkentwurf auch heute noch herausfordert. 

Immanuel Kant gehört zu den bedeutendsten Philosophen des Abendlandes. Klar und verständlich beschreibt Höffe Kants philosophische Entwicklung und Wirkungsgeschichte und entfaltet die Grundgedanken Kants von der Kritik der reinen Vernunft über die Ethik, Rechts- und Geschichtsphilosophie bis zur Philosophie der Religion und der Kunst. In kritischer Auseinandersetzung zeigt Höffe, warum Kants Denkentwurf auch heute noch herausfordert.
Webcode: https://www.chbeck.de/30665570

Inhalt

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Zitierweise
Abkürzungen
Einleitung

A. Der Lebensweg und die philosophische Entwicklung

I. Die vorkritische Zeit
1.??Elternhaus, Schule, Universität
2.??Hauslehrer, erste Schriften
3.??Der erfolgreiche Lehrer und elegante Magister

II. Die kritische Transzendentalphilosophie
1.??Auf dem Weg zur Kritik der reinen Vernunft
2.??Die Ausführung der kritischen Transzendentalphilosophie
3.??Der Zensurkonflikt
4.??Das Alterswerk

B. Was kann ich wissen? – Die Kritik der reinen Vernunft

III. Das Programm einer transzendentalen Vernunftkritik
1.??Der Kampfplatz der Metaphysik («Vorrede» zur ersten Auflage) Gliederung der Kritik der reinen Vernunft
2.??Die kopernikanische Revolution («Vorrede» zur zweiten Auflage)
3.??Die Metaphysik als Wissenschaft oder Über die Möglichkeit synthetischer Urteile a priori («Einleitung»)  A priori – a posteriori; analytisch – synthetisch
4.??Enthält die Mathematik überhaupt synthetische Urteile a priori?
5.??Der Begriff des Transzendentalen

IV. Die transzendentale Ästhetik
1.??Die beiden Erkenntnisstämme Sinnlichkeit und Verstand …
2.??Die metaphysische Erörterung: Raum und Zeit als Anschauungsformen a priori
3.??Die transzendentale Begründung der Geometrie
4.??Empirische Realität und transzendentale Idealität von Raum und Zeit

V. Die Analytik der Begriffe
1.??Die Idee einer transzendentalen Logik
2.??Empirische und reine Begriffe (Kategorien)
3.??Die metaphysische Deduktion der Kategorien
4.??Die transzendentale Deduktion der Kategorien
Die Aufgabe – Der erste Beweisschritt: das transzendentale Selbstbewußtsein als Ursprung aller Synthesis – Exkurs: Transzendentale Argumente – Der zweite Beweisschritt: die Beschränkung der Kategorien auf mögliche Erfahrung

VI. Die Analytik der Grundsätze
1.??Die Schematismuslehre
2.??Die Grundsätze des reinen Verstandes
3.??Die mathematischen Grundsätze
4.??Die Analogien der Erfahrung  Die Beharrlichkeit der Substanz – Das Kausalitätsprinzip
5.??Die Postulate des empirischen Denkens

VII. Die transzendentale Dialektik
1.??Die Logik des Scheins
2.??Die Kritik der spekulativen Metaphysik
2.1 Die Kritik der rationalen Psychologie
2.2 Die Kritik der transzendentalen Kosmologie
2.3 Die Kritik der natürlichen Theologie
Der ontologische Gottesbeweis – Der kosmologische Gottesbeweis – Der physikotheologische Gottesbeweis
3.??Die Vernunftideen als Prinzipien der Vollständigkeit des Erkennens .

C. Was soll ich tun? – Die Moral- und Rechtsphilosophie

VIII. Die Kritik der praktischen Vernunft
1.??Sittlichkeit als Moralität
2.??Der kategorische Imperativ
Der Begriff des kategorischen Imperativs – Maximen –Verallgemeinerung – Beispiele
3.??Die Autonomie des Willens
4.??Das Faktum der Vernunft

IX. Die Rechts- und Staatsphilosophie
1.??Der Vernunftbegriff des Rechts
2.??Das Privatrecht: die Begründung des Eigentums
3.??Das öffentliche Recht: die Begründung des Rechtsstaaten
4.??Die staatliche Kriminalstrafe

D. Was darf ich hoffen? Die Geschichts- und Religionsphilosophie

X. Die Geschichte als Rechtsfortschritt

XI. Die Religion der praktischen Vernunft
1.??Die Unsterblichkeit der Seele und das Dasein Gottes
2.??Das radikal Böse

E. Die philosophische Ästhetik und die Philosophie des Organischen

XII. Die Kritik der Urteilskraft

1.??Die doppelte Aufgabe: Sachanalyse und Systemfunktion
2.??Die kritische Begründung der Ästhetik
Das Schöne – Das Erhabene
3.??Die kritische Teleologie
Zwischen universaler Teleologie und universalem Mechanismus – Die Zweckmäßigkeit von Organismen – Die regulative Funktion der Teleologie

F. Zur Wirkung

XIII. Aufnahme, Weiterentwicklung und Kritik Kants
1.??Erste Ausbreitung und Kritik
2.??Der Deutsche Idealismus
3.??Kant im Ausland
4.??Der Neukantianismus
5.?Phänomenologie, Existentialismus und andere Strömungen
6.??Nach dem zweiten Weltkrieg

Anhang
Zeittafel
Bibliographie
A.??Werke – B.??Hilfsmittel – C.??Literatur
Bildquellenverzeichnis
Personenregister
Sachregister