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Lovelock, James

Novozän

Das kommende Zeitalter der Hyperintelligenz

James Lovelock, der einflussreichste Ökodenker unserer Zeit, hat mit 100 Jahren eine staunenswerte Theorie über das zukünftige Leben auf dem Planeten Erde vorgelegt. Er begründet darin, warum wie an der Schwelle eines ganz neuen Zeitalters stehen. Vor uns liegt das Novozän: das Zeitalter der Hyperintelligenz. 

James Lovelock, der Schöpfer der Gaia-Hypothese und berühmteste Ökodenker unserer Zeit, ist im vergangenen Juli 100 Jahre alt geworden - und hat ein neues Buch mit einer spektakulären These veröffentlicht. Darin prophezeit er gelassen das Ende des Anthropozäns und den Anbruch einer neuen Zeit: Mit unserer Gegenwart hat das "Novozän" begonnen, das Zeitalter der Hyperintelligenz.
Schon sehr bald wird aus der künstlichen Intelligenz eine neue Art von Lebewesen hervorgehen: Cyborgs, die 10000 mal schneller sein werden als wir. Unsere Lebensform wird ihnen ähnlich entwickelt erscheinen wie uns die Pflanzenwelt. Doch diese Intelligenz wird vermutlich nicht von jener grausamen Art sein, die wir aus den Science-Fiction-Spektakeln aus Hollywood kennen. Denn auch sie wird von dem Überleben unseres Planeten abhängen und sich der großen Klimakatastrophe stellen müssen, die auf uns zurollt. Cyborgs könnten in Wahrheit unsere letzte Rettung sein. Doch das ist längst nicht alles: Der große ökologische Visionär Lovelock hat mit 100 Jahren einen Blick in unsere Zukunft geworfen und ein weises und höchst originelles Buch geschrieben, in dem es keinen einzigen langweiligen Satz gibt.
Von James Lovelock. mit Bryan Appleyard. Aus dem Englischen von Annabel Zettel.

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Bibliografie

978-3-406-74568-3

Erschienen am 27. Januar 2020

160 S.

Hardcover

Hardcover 18,00 € Kaufen
e-Book 12,99 € Kaufen
Inhalt

Vorwort

TEIL EINS: Der wissende Kosmos

1 Wir sind allein
2 Am Rande der Auslöschung
3 Denken lernen
4 Warum wir hier sind
5 Die neuen Wissenden

TEIL ZWEI: Das Zeitalter des Feuers

6 Thomas Newcomen
7 Ein neues Zeitalter
8 Beschleunigung
9 Krieg
10 Städte
11 Um uns ist zu viel Welt
12 Die Hitzebedrohung
13 Gut oder schlecht?
14 Ein Freudenschrei?

TEIL DREI: Ins Novozän

15 AlphaGo
16 Das neue Zeitalter entwickeln
17 Das Bit
18 Über den Menschen hinaus
19 Mit den Sphären sprechen
20 Behütet von Maschinen voller Liebe und Güte
21 Denkende Waffen
22 Unser Platz in ihrer Welt
23 Der bewusste Kosmos

Zum Geleit
Dank

Pressestimmen

Pressestimmen

"Lovelocks Spekulation, dass die Ablösung des Menschen durch eine künstliche Intelligenz die anstehenden ökologischen Herausforderungen meistern könnte, ist hoch spannend, wenn man sie konkreter und politischer denkt.“
Der Freitag, Roberto Simanowski



"Ein sehr erfrischender Gegenentwurf zum Weltuntergangs-Geunke.“
P.M. Buchtipp



"Think big – das war schon immer James Lovelocks Maxime. Der alte Herr scheint auch im 101. Lebensjahr entschlossen, sie weiterzuverfolgen.“
Deutschlandfunk, Günther Kaindlstorfer



"Ein heiterer und hoffnungsvoller Text.“
WELT, Michael Pilz



"(Lovelocks) lange Karriere als Wissenschaftler ist übersät mit glänzenden Ideen (…) Sein Denken ist intellektuell ungeheuer anregend.“
Kölner Stadtanzeiger



"Weil er schon lange vor der Überhitzung des Planeten warnt, müsste die „Fridays for Future“-Jugend diesem alten (100!!) weißen Mann auf Knien dankbar sein“
Focus, Uwe Wittstock



"Irritierend und inspirierend zugleich. Wer sich schon immer eine Welt ohne Menschen vorstellen wollte, findet hier faszinierendes Anschauungsmaterial.“
Deutschlandfunk Kultur, Tabea Grzeszyk



"Das Buch eines hundertjährigen Forschers, das alle vertrauten Kategorien durcheinanderwirbelt und das die dräuende Menschheitsdämmerung der Verfremdung einer unfassbaren Heiterkeit und Zuversicht unterzieht.“
FAS, Mark Siemons



"Ein 18-Jähriger mit 82-jähriger Erfahrung."
ARD, Dieter Mohr 



"Heute gilt Lovelock als wissenschaftlicher Visionär. (…) Apokalyptische Visionen sind ihm fremd. Auch deshalb habe er dieses neue Buch geschrieben, gegen platte KI-Monster und Untergangsszenarien. Angst ist ein schlechter Ratgeber. Lovelock spekuliert über Hyperintelligenzen, Photonen, Energie und Telepathie und sagt dabei mit jedem Satz: Komm ins Offene.“
ARD, Angelika Kellhammer



"Es ist wach, hell und klar, witzig und streitbar."
Arno Widmann, Frankfurter Rundschau



"Lovelocks Verdienst besteht darin, die Perspektive zu wechseln und den Menschen nicht als Höchstes zu sehen. Sondern als Teil der Natur, der jetzt gefälligst lebensrettenden Maschinen nicht im Weg stehen soll. Dies formuliert der Hundertjährige entspannt, mit alltagsnahen Beispielen.“
Sächsische Zeitung, Uwe Salzbrenner



"Der größte wissenschaftliche Denker unserer Zeit"
The Sunday Times



"Der Wissenschaftler, der unser Bild der Erde verändert hat."
The Independent



"Der einflussreichste Forscher und Autor seit Charles Darwin."
The Irish Times



"Ein Prophet, der jede Ehrung verdient, die die Menschheit vergeben kann."
The Guardian



"James Lovelock ist ein Wunder."
Frankfurter Rundschau



"Der größte wissenschaftliche Visionär unserer Zeit"
The Observer



"KI sei nicht der Untergang der Menschheit, sondern ihre Rettung, das ist die Überzeugung von James Lovelock, die er (…) in seinem ungewöhnlichen, aber durchaus lesenswerten Buch vertritt.“
Deutschlandfunk, Dagmar Röhrlich



"Eine unglaublich spannende, visionäre Schrift von einem der größten Erfinder und Forscher des 21. Jahrhunderts.“
Gute Bücher lesen, Brian Appleyard



"Der dumme Mensch und der kluge Cyborg, die sich zusammenschließen, um die Erderwärmung zu stoppen, die beide gleichermaßen bedroht. Ist dies etwa kein Szenario, für das es sich zu leben lohnen wird?“
Hohe Luft, Rebekka Reinhard und Thomas Vašek



"Die Erde wird auch das Anthropozän, das Zeitalter des Menschen, überleben. Dank der künstlichen Intelligenz wird dann sogar der Mensch noch da sein. Super.“
Die literarische WELT - Bester Lesestoff der Saison, Michael Pilz



"(…) ein erstaunlich heiteres und optimistisches Buch.“
Kronen Zeitung



"Ein ungemütliches, aber hochinteressantes Buch.“
Dresdner Morgenpost



"Dieser vermutlich letzte Universalwissenschaftler unseres Planeten (…) argumentiert mit bestechender Klarheit.“
Technology Review, Jo Schilling



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-74568-3

Erschienen am 27. Januar 2020

160 S.

Hardcover

Hardcover 18,00 € Kaufen
e-Book 12,99 € Kaufen

Lovelock, James

Novozän

Das kommende Zeitalter der Hyperintelligenz

James Lovelock, der einflussreichste Ökodenker unserer Zeit, hat mit 100 Jahren eine staunenswerte Theorie über das zukünftige Leben auf dem Planeten Erde vorgelegt. Er begründet darin, warum wie an der Schwelle eines ganz neuen Zeitalters stehen. Vor uns liegt das Novozän: das Zeitalter der Hyperintelligenz. 

James Lovelock, der Schöpfer der Gaia-Hypothese und berühmteste Ökodenker unserer Zeit, ist im vergangenen Juli 100 Jahre alt geworden - und hat ein neues Buch mit einer spektakulären These veröffentlicht. Darin prophezeit er gelassen das Ende des Anthropozäns und den Anbruch einer neuen Zeit: Mit unserer Gegenwart hat das "Novozän" begonnen, das Zeitalter der Hyperintelligenz.
Schon sehr bald wird aus der künstlichen Intelligenz eine neue Art von Lebewesen hervorgehen: Cyborgs, die 10000 mal schneller sein werden als wir. Unsere Lebensform wird ihnen ähnlich entwickelt erscheinen wie uns die Pflanzenwelt. Doch diese Intelligenz wird vermutlich nicht von jener grausamen Art sein, die wir aus den Science-Fiction-Spektakeln aus Hollywood kennen. Denn auch sie wird von dem Überleben unseres Planeten abhängen und sich der großen Klimakatastrophe stellen müssen, die auf uns zurollt. Cyborgs könnten in Wahrheit unsere letzte Rettung sein. Doch das ist längst nicht alles: Der große ökologische Visionär Lovelock hat mit 100 Jahren einen Blick in unsere Zukunft geworfen und ein weises und höchst originelles Buch geschrieben, in dem es keinen einzigen langweiligen Satz gibt.
Von James Lovelock. mit Bryan Appleyard. Aus dem Englischen von Annabel Zettel.
Webcode: https://www.chbeck.de/29712170

Inhalt

Vorwort

TEIL EINS: Der wissende Kosmos

1 Wir sind allein
2 Am Rande der Auslöschung
3 Denken lernen
4 Warum wir hier sind
5 Die neuen Wissenden

TEIL ZWEI: Das Zeitalter des Feuers

6 Thomas Newcomen
7 Ein neues Zeitalter
8 Beschleunigung
9 Krieg
10 Städte
11 Um uns ist zu viel Welt
12 Die Hitzebedrohung
13 Gut oder schlecht?
14 Ein Freudenschrei?

TEIL DREI: Ins Novozän

15 AlphaGo
16 Das neue Zeitalter entwickeln
17 Das Bit
18 Über den Menschen hinaus
19 Mit den Sphären sprechen
20 Behütet von Maschinen voller Liebe und Güte
21 Denkende Waffen
22 Unser Platz in ihrer Welt
23 Der bewusste Kosmos

Zum Geleit
Dank

Pressestimmen

"Lovelocks Spekulation, dass die Ablösung des Menschen durch eine künstliche Intelligenz die anstehenden ökologischen Herausforderungen meistern könnte, ist hoch spannend, wenn man sie konkreter und politischer denkt.“
Der Freitag, Roberto Simanowski


"Ein sehr erfrischender Gegenentwurf zum Weltuntergangs-Geunke.“
P.M. Buchtipp


"Think big – das war schon immer James Lovelocks Maxime. Der alte Herr scheint auch im 101. Lebensjahr entschlossen, sie weiterzuverfolgen.“
Deutschlandfunk, Günther Kaindlstorfer


"Ein heiterer und hoffnungsvoller Text.“
WELT, Michael Pilz


"(Lovelocks) lange Karriere als Wissenschaftler ist übersät mit glänzenden Ideen (…) Sein Denken ist intellektuell ungeheuer anregend.“
Kölner Stadtanzeiger


"Weil er schon lange vor der Überhitzung des Planeten warnt, müsste die „Fridays for Future“-Jugend diesem alten (100!!) weißen Mann auf Knien dankbar sein“
Focus, Uwe Wittstock


"Irritierend und inspirierend zugleich. Wer sich schon immer eine Welt ohne Menschen vorstellen wollte, findet hier faszinierendes Anschauungsmaterial.“
Deutschlandfunk Kultur, Tabea Grzeszyk


"Das Buch eines hundertjährigen Forschers, das alle vertrauten Kategorien durcheinanderwirbelt und das die dräuende Menschheitsdämmerung der Verfremdung einer unfassbaren Heiterkeit und Zuversicht unterzieht.“
FAS, Mark Siemons


"Ein 18-Jähriger mit 82-jähriger Erfahrung."
ARD, Dieter Mohr 


"Heute gilt Lovelock als wissenschaftlicher Visionär. (…) Apokalyptische Visionen sind ihm fremd. Auch deshalb habe er dieses neue Buch geschrieben, gegen platte KI-Monster und Untergangsszenarien. Angst ist ein schlechter Ratgeber. Lovelock spekuliert über Hyperintelligenzen, Photonen, Energie und Telepathie und sagt dabei mit jedem Satz: Komm ins Offene.“
ARD, Angelika Kellhammer


"Es ist wach, hell und klar, witzig und streitbar."
Arno Widmann, Frankfurter Rundschau


"Lovelocks Verdienst besteht darin, die Perspektive zu wechseln und den Menschen nicht als Höchstes zu sehen. Sondern als Teil der Natur, der jetzt gefälligst lebensrettenden Maschinen nicht im Weg stehen soll. Dies formuliert der Hundertjährige entspannt, mit alltagsnahen Beispielen.“
Sächsische Zeitung, Uwe Salzbrenner


"Der größte wissenschaftliche Denker unserer Zeit"
The Sunday Times


"Der Wissenschaftler, der unser Bild der Erde verändert hat."
The Independent


"Der einflussreichste Forscher und Autor seit Charles Darwin."
The Irish Times


"Ein Prophet, der jede Ehrung verdient, die die Menschheit vergeben kann."
The Guardian


"James Lovelock ist ein Wunder."
Frankfurter Rundschau


"Der größte wissenschaftliche Visionär unserer Zeit"
The Observer


"KI sei nicht der Untergang der Menschheit, sondern ihre Rettung, das ist die Überzeugung von James Lovelock, die er (…) in seinem ungewöhnlichen, aber durchaus lesenswerten Buch vertritt.“
Deutschlandfunk, Dagmar Röhrlich


"Eine unglaublich spannende, visionäre Schrift von einem der größten Erfinder und Forscher des 21. Jahrhunderts.“
Gute Bücher lesen, Brian Appleyard


"Der dumme Mensch und der kluge Cyborg, die sich zusammenschließen, um die Erderwärmung zu stoppen, die beide gleichermaßen bedroht. Ist dies etwa kein Szenario, für das es sich zu leben lohnen wird?“
Hohe Luft, Rebekka Reinhard und Thomas Vašek


"Die Erde wird auch das Anthropozän, das Zeitalter des Menschen, überleben. Dank der künstlichen Intelligenz wird dann sogar der Mensch noch da sein. Super.“
Die literarische WELT - Bester Lesestoff der Saison, Michael Pilz


"(…) ein erstaunlich heiteres und optimistisches Buch.“
Kronen Zeitung


"Ein ungemütliches, aber hochinteressantes Buch.“
Dresdner Morgenpost


"Dieser vermutlich letzte Universalwissenschaftler unseres Planeten (…) argumentiert mit bestechender Klarheit.“
Technology Review, Jo Schilling