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Münninghoff, Alexander

Der Stammhalter

Roman einer Familie

Der findige Großvater mit seiner Firma, ein lebenshungriger Sohn und ein Enkel, der Stammhalter, der entführt werden muss: Zwischen diesen Generationen entspinnt sich die wahre Geschichte vom Niedergang einer Familie im 20. Jahrhundert, nicht durch den Krieg, der gut für die Geschäfte ist, sondern weil jeder für den anderen «nur das Beste» will. Alexander Münninghoff hat aus den vielschichtigen Beziehungen einer Familie, aus der versunkenen Welt zwischen Riga und Den Haag, einen zauberhaften, bewegenden Roman geschaffen.
Der niederländische Kaufmann Joannes Münninghoff führt im baltischen Riga an der Seite seiner schönen russischen Gattin Erica ein mondänes Leben. Allmählich bahnt sich ein Drama an, das mit dem Krieg seinen Lauf nimmt: Sein Sohn Frans geht zur Waffen-SS, der alte Herr setzt sich nach Den Haag ab. Weil Frans nicht zum Erben taugt, gerät der Enkel als Stammhalter ins Visier, doch seine Mutter flieht mit ihm nach Deutschland …
Alexander Münninghoff hat mit dieser wahren Geschichte eine große Familiensaga geschrieben. Mit wunderbarer Leichtigkeit lässt er seine Figuren lebendig werden, beschreibt mit wenigen Strichen unvergessliche Szenen, immer so, dass ein leises Donnergrollen im Hintergrund hörbar ist. Es kündigt nicht die eine große Katastrophe an, sondern die fast unmerkliche Auflösung von Beziehungen, Hoffnungen und Leidenschaften.
Von Alexander Münninghoff. Aus dem Niederländischen von Andreas Ecke.

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Bibliografie

978-3-406-72732-0

Erschienen am 20. Juli 2018

334 S.

Hardcover

Hardcover 19,95 € Kaufen
e-Book 15,99 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Lebendig beschrieben sind die Figuren, haarscharf die Formulierungen […] Münninghoff jedenfalls hat sich auf die Suche begeben. Eine, die es sich zu begleiten lohnt."
Nick Hillmann, Findos Bücher, 20. Juli 2018



"Voller unglaublicher Facetten, die viel über die damalige Zeit aussagen (…) spannend."
Barbara Zeizinger, fixpoetry, 27. Juli 2018



"Eine (…) herzzerreißende Geschichte (…) ein besonderes Erlebnis, das noch lange nachwirkt"
Eszter Bolla, Esthers Bücher, 22. Juli 2018



"Das ist 'Hundert Jahre Einsamkeit' aus den Niederlanden, das ist Turgenjew."
David Van Reybrouck, Autor von "Kongo"



"Ein Meisterwerk."
Tim Krabbé



"Man muss unweigerlich an Thomas Manns Buddenbrooks denken. Die erschütterndsten Dramen werden in einem distanzierten Ton erzählt, einen Hauch amüsiert gar, (…) aber das ist sicher die beste Art, einer ergreifenden Familienvergangenheit gerecht zu werden, die reicher ist als jede romanhafte Fiktion.“

Le Monde



"Diese Familiensaga, die sich zwischen Riga und Den Haag abspielt und von der Zeit des Kriegs erzählt, hat die Leser dermaßen gefesselt, dass jetzt eine Fernseh-Adaption in Arbeit ist.“
 Le Figaro



"Eine unglaubliche Geschichte“
Nicolas Tribes, WDR 3, 16. Juli 2018



"Hinreißend erzählte Familiengeschichte (…) Lange Zeit nicht mehr so etwas Gutes gelesen."
Dresdner Morgenpost, 22. Juli 2018



"Eine Geschichte, die schillernder und spannender nicht sein könnte und von Münninghoff trotzdem ganz unaufgeregt und schonungslos erzählt wird."
Roana Brogsitter, Bayern 5, 25. Juli 2018



"Münninghoff liefert den großen Familienroman des Jahres."
Bunte



"Ein überwältigendes Buch ... Ich habe es atemlos gelesen."
Anna Enquist



"Eine solche Familiensaga kann sich ein Autor fiktiver Romane kaum ausdenken. Das muss man erlebt haben.“
Saale Zeitung, Sigismund von Dobschütz



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-72732-0

Erschienen am 20. Juli 2018

334 S.

Hardcover

Hardcover 19,95 € Kaufen
e-Book 15,99 € Kaufen

Münninghoff, Alexander

Der Stammhalter

Roman einer Familie

Der findige Großvater mit seiner Firma, ein lebenshungriger Sohn und ein Enkel, der Stammhalter, der entführt werden muss: Zwischen diesen Generationen entspinnt sich die wahre Geschichte vom Niedergang einer Familie im 20. Jahrhundert, nicht durch den Krieg, der gut für die Geschäfte ist, sondern weil jeder für den anderen «nur das Beste» will. Alexander Münninghoff hat aus den vielschichtigen Beziehungen einer Familie, aus der versunkenen Welt zwischen Riga und Den Haag, einen zauberhaften, bewegenden Roman geschaffen.
Der niederländische Kaufmann Joannes Münninghoff führt im baltischen Riga an der Seite seiner schönen russischen Gattin Erica ein mondänes Leben. Allmählich bahnt sich ein Drama an, das mit dem Krieg seinen Lauf nimmt: Sein Sohn Frans geht zur Waffen-SS, der alte Herr setzt sich nach Den Haag ab. Weil Frans nicht zum Erben taugt, gerät der Enkel als Stammhalter ins Visier, doch seine Mutter flieht mit ihm nach Deutschland …
Alexander Münninghoff hat mit dieser wahren Geschichte eine große Familiensaga geschrieben. Mit wunderbarer Leichtigkeit lässt er seine Figuren lebendig werden, beschreibt mit wenigen Strichen unvergessliche Szenen, immer so, dass ein leises Donnergrollen im Hintergrund hörbar ist. Es kündigt nicht die eine große Katastrophe an, sondern die fast unmerkliche Auflösung von Beziehungen, Hoffnungen und Leidenschaften.
Von Alexander Münninghoff. Aus dem Niederländischen von Andreas Ecke.
Webcode: https://www.chbeck.de/24506375

Pressestimmen

"Lebendig beschrieben sind die Figuren, haarscharf die Formulierungen […] Münninghoff jedenfalls hat sich auf die Suche begeben. Eine, die es sich zu begleiten lohnt."
Nick Hillmann, Findos Bücher, 20. Juli 2018


"Voller unglaublicher Facetten, die viel über die damalige Zeit aussagen (…) spannend."
Barbara Zeizinger, fixpoetry, 27. Juli 2018


"Eine (…) herzzerreißende Geschichte (…) ein besonderes Erlebnis, das noch lange nachwirkt"
Eszter Bolla, Esthers Bücher, 22. Juli 2018


"Das ist 'Hundert Jahre Einsamkeit' aus den Niederlanden, das ist Turgenjew."
David Van Reybrouck, Autor von "Kongo"


"Ein Meisterwerk."
Tim Krabbé


"Man muss unweigerlich an Thomas Manns Buddenbrooks denken. Die erschütterndsten Dramen werden in einem distanzierten Ton erzählt, einen Hauch amüsiert gar, (…) aber das ist sicher die beste Art, einer ergreifenden Familienvergangenheit gerecht zu werden, die reicher ist als jede romanhafte Fiktion.“

Le Monde


"Diese Familiensaga, die sich zwischen Riga und Den Haag abspielt und von der Zeit des Kriegs erzählt, hat die Leser dermaßen gefesselt, dass jetzt eine Fernseh-Adaption in Arbeit ist.“
 Le Figaro


"Eine unglaubliche Geschichte“
Nicolas Tribes, WDR 3, 16. Juli 2018


"Hinreißend erzählte Familiengeschichte (…) Lange Zeit nicht mehr so etwas Gutes gelesen."
Dresdner Morgenpost, 22. Juli 2018


"Eine Geschichte, die schillernder und spannender nicht sein könnte und von Münninghoff trotzdem ganz unaufgeregt und schonungslos erzählt wird."
Roana Brogsitter, Bayern 5, 25. Juli 2018


"Münninghoff liefert den großen Familienroman des Jahres."
Bunte


"Ein überwältigendes Buch ... Ich habe es atemlos gelesen."
Anna Enquist


"Eine solche Familiensaga kann sich ein Autor fiktiver Romane kaum ausdenken. Das muss man erlebt haben.“
Saale Zeitung, Sigismund von Dobschütz