Cover: Moore, Liz, Der andere Arthur

Moore, Liz

Der andere Arthur

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Moore, Liz

Der andere Arthur

Roman.

Arthur Opp, ehemaliger Literaturprofessor, wiegt 250 Kilo und hat sein Haus in Brooklyn seit über einem Jahrzehnt nicht mehr verlassen. Nur 30 Kilometer entfernt kämpft der junge Kel um seinen Schulabschluss und die Chance auf ein besseres Leben: ein Sportstipendium. Zwei Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und die doch etwas Entscheidendes verbindet. "Der andere Arthur" ist ein Roman über zerbrochene Lebensentwürfe, echte Freundschaften und unerwartete Neuanfänge, in dem Liz Moore zwei Außenseiter zu Helden einer tief berührenden Geschichte macht.

Arthur Opp, einst Literaturprofessor, hat sein Haus in Brooklyn seit über einem Jahrzehnt nicht mehr verlassen und wiegt mittlerweile 250 Kilo. Die wenigen Schritte zur Haustür, um Lieferungen entgegenzunehmen, sind seine tägliche Herausforderung. Nur 30 Kilometer entfernt kämpft der 17-jährige Kel um seinen Schulabschluss und die Chance auf ein besseres Leben: ein Sportstipendium. Doch während er um seine Zukunft ringt, hält ihn die Sorge um seine kranke Mutter in Atem. Arthur und Kel sind zwei Menschen, die auf unterschiedliche Weise erfahren haben, wie sich Einsamkeit in ein Leben einschreiben kann. Als sich Kels Mutter, einst Arthurs Studentin, nach Jahren der Funkstille mit einem verzweifelten Hilferuf an Arthur wendet, nimmt eine Geschichte ihren Lauf, die alte Wunden aufreißt, aber auch neue Wege freilegt und eindrücklich zeigt, wie in der Fürsorge für andere die eigene Rettung liegen kann.

Von Liz Moore, Aus dem Englischen von Cornelius Hartz.
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Pressestimmen

Pressestimmen

„Nie zuvor war es so leicht, sich von der ganzen Welt zurückzuziehen.“
ZEIT online, Die Bücher des Frühlings



„In ihrem neuen Roman nimmt Liz Moore ihr Publikum mit auf eine intime Reise in die Köpfe ihrer beiden Hauptfiguren.“
Berliner Morgenpost, Nicolas Bruggaier



„Eine herzzerreißende Geschichte über Einsamkeit und Freundschaft, bei der man sich beim Lesen die Tränen aus den Augen wischt.“
freundin



„Einfühlsamer Roman“
Brigitte



„Herzergreifender Roman“
Kielerleben, Heiko Buhr



„Liz Moore beschreibt beide Charaktere auf eine grandiose Art.“
Westdeutsche Allgemeine, Martin Meyer



„Eine so sensible und ergreifende Studie über Einsamkeit, Scham und Selbstverleugnung. Dieser Roman wird Sie zu Tränen rühren“
kulturnews.de, Carsten Schrader



„Herzerwärmender Roman, leicht lesbar und mit psychologischer Tiefe“
playboy, Günter Keil



„Eine wunderbare Geschichte von unbeholfenen Außenseitern, die in ihrer Einsamkeit miteinander verbunden sind: Als sie das erkennen, geht das Leben wundersamerweise weiter ... besser als erwartet.“
WELT am Sonntag, Sarah Pines



„Feine Übersetzung“
Frankfurter Rundschau, Sylvia Staude



„Ein Roman über zerbrochene Lebensentwürfe, echte Freundschaften und unerwartete Neuangänge, in dem Liz Moore zwei Außenseiter zu Helden einer tief berührenden Geschichte macht.“
Westfälische Nachrichten, Uta Hansen



„Eine Mischung aus Coming of Age und psychologischem Roman – ... total packend. Ein sehr trauriges, aber auch sehr tröstliches Buch.“
Deutschlandfunk Studio 9, Andrea Gerk



„Leichtfüßig und elegant erzählt, klug und ohne Pathos“
WO zum Sonntag, Iris Neininger



„Liebenswerte Figuren, die in ihren Nöten so glaubhaft wie berührend geschildert werden.“
Buchkultur, Martin Thomas Pesl



„Eine Liebeserklärung an Mitmenschlichkeit."
egoFM, Günter Keil



„Liz Moore erzählt mit großer Empathie von Einsamkeit, Verantwortung und der Frage, wie Fürsorge für andere zu einem Ausweg aus dem eigenen Stillstand werden kann.“
Murrhardter Zeitung, Katrin Jokic



„Liz Moore ist eine der energischsten Autorinnen unserer Zeit. … Sie verbindet literarische Ernsthaftigkeit mit erzählerischem Zwang.“
Literatur ist alles, Markus Gasser



„Einfühlsam, fast zärtlich breitet Liz Moore zwei Schicksale vor uns aus, die die Einsamkeit zusammenführte und dann doch wieder trennte.“
Goslarsche Zeitung



„Dieses Buch hinterlässt erneut den Eindruck eines außergewöhnlichen literarischen Talents, das es unbedingt zu entdecken gilt: Liz Moore!“
WDR4, Mike Altwicker



„‚Der andere Arthur‘ fesselt mit starken Charakteren“
Die Presse, Madeleine Napetschnig



„Eine zarte, gefühlvolle Geschichte um unerwartete Freundschaft, um (Selbst-)Fürsorge und Neubeginn.“
tv Hören und Sehen



„Ein Buch zum Weinen schön, bei dem Trauer und Glück sich ganz nah sind.“
Hamburger Morgenpost



„Man verfolgt das Schicksal der beiden Protagonisten anteilnehmend und gespannt.“
SWR Kultur, Victoria Eglau



„Wer das noch junge Jahr mit fesselnder Lektüre beginnen möchte, ist beim neuen Roman … von Liz Moore gut aufgehoben.“
profil, Wolfgang Paterno



„Ein hoffnungsvoller und trauriger Roman zugleich über zerbrochene Lebensentwürfe... Große Literatur aus einem anderen Amerika.“
Rheinische Post, Rainer Francke, Buchhandlung Bücherwald



"Liz Moore hat einen ... anrührenden Roman über die Einsamkeit geschrieben."

Die ZEIT, Volker Weidermann



"Ein schönes, beklemmendes, seelenkennendes Buch."

Freunde der ZEIT, Was wir lesen, Volker Weidermann



„Wer Liz Moore von ihren spannungsreichen Romanen ... kennt, sollte wissen: ‚Der andere Arthur' ist kein Krimi ... Es ist ein ruhiger, stellenweise auch repetitiver Roman über verpasste Beziehungen, über Scham und Selbstlüge - und über Einsamkeit ... bleibt man dran, weil er klug und ohne Pathos und Kitsch erzählt ist.“
NDR Kultur, Florian Schmidt



„Für alle, die gerne etwas über bewegende Lebensgeschichten lesen und außergewöhnliche Figuren mögen."
WDR 2, Pia Ciesielski, Buchhandlung Baudach



„Liz Moore verweilt lange bei ihren vielschichtigen Figuren, die viel mehr als ihre Leiden sind. Der dicke Arthur ist ein feiner Mann, den man fest ins Herz schließt. Wie hoffnungsvoll man doch beim Lesen über Einsamkeit werden kann!“
Börsenblatt, Sabine van Endert



„‚Der andere Arthur’ ist ein berührender Roman über Freundschaft“
oe24



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-84333-4

Erschienen am 30. Januar 2026

2. Auflage , 2026

377 S.

Hardcover

Hardcover 26,000 € Kaufen
e-Book 22,990 € Kaufen

Moore, Liz

Der andere Arthur

Roman

Arthur Opp, ehemaliger Literaturprofessor, wiegt 250 Kilo und hat sein Haus in Brooklyn seit über einem Jahrzehnt nicht mehr verlassen. Nur 30 Kilometer entfernt kämpft der junge Kel um seinen Schulabschluss und die Chance auf ein besseres Leben: ein Sportstipendium. Zwei Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und die doch etwas Entscheidendes verbindet. "Der andere Arthur" ist ein Roman über zerbrochene Lebensentwürfe, echte Freundschaften und unerwartete Neuanfänge, in dem Liz Moore zwei Außenseiter zu Helden einer tief berührenden Geschichte macht.

Arthur Opp, einst Literaturprofessor, hat sein Haus in Brooklyn seit über einem Jahrzehnt nicht mehr verlassen und wiegt mittlerweile 250 Kilo. Die wenigen Schritte zur Haustür, um Lieferungen entgegenzunehmen, sind seine tägliche Herausforderung. Nur 30 Kilometer entfernt kämpft der 17-jährige Kel um seinen Schulabschluss und die Chance auf ein besseres Leben: ein Sportstipendium. Doch während er um seine Zukunft ringt, hält ihn die Sorge um seine kranke Mutter in Atem. Arthur und Kel sind zwei Menschen, die auf unterschiedliche Weise erfahren haben, wie sich Einsamkeit in ein Leben einschreiben kann. Als sich Kels Mutter, einst Arthurs Studentin, nach Jahren der Funkstille mit einem verzweifelten Hilferuf an Arthur wendet, nimmt eine Geschichte ihren Lauf, die alte Wunden aufreißt, aber auch neue Wege freilegt und eindrücklich zeigt, wie in der Fürsorge für andere die eigene Rettung liegen kann.
Von Liz Moore, Aus dem Englischen von Cornelius Hartz.
Webcode: /39931271

Pressestimmen

„Nie zuvor war es so leicht, sich von der ganzen Welt zurückzuziehen.“
ZEIT online, Die Bücher des Frühlings


„In ihrem neuen Roman nimmt Liz Moore ihr Publikum mit auf eine intime Reise in die Köpfe ihrer beiden Hauptfiguren.“
Berliner Morgenpost, Nicolas Bruggaier


„Eine herzzerreißende Geschichte über Einsamkeit und Freundschaft, bei der man sich beim Lesen die Tränen aus den Augen wischt.“
freundin


„Einfühlsamer Roman“
Brigitte


„Herzergreifender Roman“
Kielerleben, Heiko Buhr


„Liz Moore beschreibt beide Charaktere auf eine grandiose Art.“
Westdeutsche Allgemeine, Martin Meyer


„Eine so sensible und ergreifende Studie über Einsamkeit, Scham und Selbstverleugnung. Dieser Roman wird Sie zu Tränen rühren“
kulturnews.de, Carsten Schrader


„Herzerwärmender Roman, leicht lesbar und mit psychologischer Tiefe“
playboy, Günter Keil


„Eine wunderbare Geschichte von unbeholfenen Außenseitern, die in ihrer Einsamkeit miteinander verbunden sind: Als sie das erkennen, geht das Leben wundersamerweise weiter ... besser als erwartet.“
WELT am Sonntag, Sarah Pines


„Feine Übersetzung“
Frankfurter Rundschau, Sylvia Staude


„Ein Roman über zerbrochene Lebensentwürfe, echte Freundschaften und unerwartete Neuangänge, in dem Liz Moore zwei Außenseiter zu Helden einer tief berührenden Geschichte macht.“
Westfälische Nachrichten, Uta Hansen


„Eine Mischung aus Coming of Age und psychologischem Roman – ... total packend. Ein sehr trauriges, aber auch sehr tröstliches Buch.“
Deutschlandfunk Studio 9, Andrea Gerk


„Leichtfüßig und elegant erzählt, klug und ohne Pathos“
WO zum Sonntag, Iris Neininger


„Liebenswerte Figuren, die in ihren Nöten so glaubhaft wie berührend geschildert werden.“
Buchkultur, Martin Thomas Pesl


„Eine Liebeserklärung an Mitmenschlichkeit."
egoFM, Günter Keil


„Liz Moore erzählt mit großer Empathie von Einsamkeit, Verantwortung und der Frage, wie Fürsorge für andere zu einem Ausweg aus dem eigenen Stillstand werden kann.“
Murrhardter Zeitung, Katrin Jokic


„Liz Moore ist eine der energischsten Autorinnen unserer Zeit. … Sie verbindet literarische Ernsthaftigkeit mit erzählerischem Zwang.“
Literatur ist alles, Markus Gasser


„Einfühlsam, fast zärtlich breitet Liz Moore zwei Schicksale vor uns aus, die die Einsamkeit zusammenführte und dann doch wieder trennte.“
Goslarsche Zeitung


„Dieses Buch hinterlässt erneut den Eindruck eines außergewöhnlichen literarischen Talents, das es unbedingt zu entdecken gilt: Liz Moore!“
WDR4, Mike Altwicker


„‚Der andere Arthur‘ fesselt mit starken Charakteren“
Die Presse, Madeleine Napetschnig


„Eine zarte, gefühlvolle Geschichte um unerwartete Freundschaft, um (Selbst-)Fürsorge und Neubeginn.“
tv Hören und Sehen


„Ein Buch zum Weinen schön, bei dem Trauer und Glück sich ganz nah sind.“
Hamburger Morgenpost


„Man verfolgt das Schicksal der beiden Protagonisten anteilnehmend und gespannt.“
SWR Kultur, Victoria Eglau


„Wer das noch junge Jahr mit fesselnder Lektüre beginnen möchte, ist beim neuen Roman … von Liz Moore gut aufgehoben.“
profil, Wolfgang Paterno


„Ein hoffnungsvoller und trauriger Roman zugleich über zerbrochene Lebensentwürfe... Große Literatur aus einem anderen Amerika.“
Rheinische Post, Rainer Francke, Buchhandlung Bücherwald


"Liz Moore hat einen ... anrührenden Roman über die Einsamkeit geschrieben."

Die ZEIT, Volker Weidermann


"Ein schönes, beklemmendes, seelenkennendes Buch."

Freunde der ZEIT, Was wir lesen, Volker Weidermann


„Wer Liz Moore von ihren spannungsreichen Romanen ... kennt, sollte wissen: ‚Der andere Arthur' ist kein Krimi ... Es ist ein ruhiger, stellenweise auch repetitiver Roman über verpasste Beziehungen, über Scham und Selbstlüge - und über Einsamkeit ... bleibt man dran, weil er klug und ohne Pathos und Kitsch erzählt ist.“
NDR Kultur, Florian Schmidt


„Für alle, die gerne etwas über bewegende Lebensgeschichten lesen und außergewöhnliche Figuren mögen."
WDR 2, Pia Ciesielski, Buchhandlung Baudach


„Liz Moore verweilt lange bei ihren vielschichtigen Figuren, die viel mehr als ihre Leiden sind. Der dicke Arthur ist ein feiner Mann, den man fest ins Herz schließt. Wie hoffnungsvoll man doch beim Lesen über Einsamkeit werden kann!“
Börsenblatt, Sabine van Endert


„‚Der andere Arthur’ ist ein berührender Roman über Freundschaft“
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