Leseprobe Merken

Reinhardt, Volker

Deutsche Familien

Historische Portraits von Bismarck bis Weizsäcker

Familien, die Geschichte machten

Dieses Buch versammelt zwölf Portraits von Familien, die die deutsche Geschichte und Kultur – vor allem der letzten zweihundert Jahre – in besonderer Weise geprägt haben. Insgesamt ergeben die flüssig erzählten Familienbiographien eine deutsche Elitengeschichte, die tiefe Einblicke in die Erbfolge der Macht und die Gesetze des Erfolgs gewährt.
Die Macht von Familien scheint auch in der individualistischen Moderne ungebrochen zu sein. Politische und wirtschaftliche, aber auch künstlerische und wissenschaftliche Machtpositionen werden bis in die Gegenwart häufig durch die Zugehörigkeit zu einer bekannten Adels-, Unternehmer- oder Künstlerdynastie errungen. Die Autoren beschreiben anschaulich, durch welche Verdienste und Umstände Familien berühmt wurden und wie die Nachkommen einflußreicher Häuser ein reiches Erbe oder auch nur einen glanzvollen Namen nutzten, um eine ähnliche Karriere als Unternehmer, Politiker oder Schriftsteller zu machen oder um – wie etwa der Bankierssohn Aby Warburg – ihre Karriere auf ganz andere Felder zu verlagern. Zur Sprache kommen aber auch die Schicksale derjenigen, die an den Ansprüchen ihrer berühmten Abstammung gescheitert sind.
Herausgegeben von Volker Reinhardt. Unter Mitarbeit vonThomas Lau.

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-52905-4

Erschienen am 15. Januar 2013

2. Auflage, 2005

384 S., mit 12 Abbildungen in s/w

Hardcover

Hardcover 24,90 € Kaufen
Inhalt
Einleitung von Volker Reinhardt

Die Bismarcks von Michael Epkenhans
Die Hohenzollern von Monika Wienfort
Die Krupps von Barbara Wolbring
Die Manns von Volker Reinhardt
Die Moltkes von Olaf Jessen
Die Mommsens von Stefan Rebenich
Die Thurn und Taxis von Wolfgang Behringer
Die Thyssens von Werner Plumpe und Jörg Lesczenski
Die Wagners von Stefan Bodo Würffel
Die Warburgs von Bernd Roeck
Die Weizsäckers von Thomas Lau
Die Wittelsbacher von Eberhard Straub

Anmerkungen und Literaturhinweise
Abbildungsnachweis
Autorinnen und Autoren
Personenregister

Pressestimmen

Pressestimmen

"“Deutsche Familien“ heißt nun ein munterer neuer Band, den der Historiker Volker Reinhardt herausgegeben hat. Als Kenner der italienischen Geschichte ist er für die Bedeutung der Familie bestens sensibilisiert und darüber hinaus durch den Band „Die großen Familien Italiens“ von 1992 spezifisch auf sein Projekt vorbereitet."
Johan Schloemann, Süddeutsche Zeitung, 7. Juni 2005



"Zwölf ausgewiesene Kenner porträtieren zwölf deutsche Familien, die im neunzehnten Jahrhundert zur "nationalen" Ebene zählten.
(...) So gleichen Familien dem, was ihnen nicht immer eignet: der Liebe. Alles, was man über sie sagen kann, stimmt irgendwie, aber man muß es gut sagen. Das tun die zwölf Beiträge, einige sogar mit hoher literarischer Kunst, so Barbara Wolbrings klassischer Essay über die Krupps oder Bernd Roecks Reflexion über jenes Photo von 19929, auf dem die Brüder Warburg so abgründig in die Linse sehen, als würden sie von den Marx Brothers gedoubelt."
Gerrit Walther, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. Mai 2005



"Zwölf packend geschriebene und meist gut recherchierte Beiträge über deutsche Adels-,Unternehmer- und Künstlerdynastien auf einen Streich."
Rainer Blasius, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1. April 2005



"Volker Reinhardt, der Herausgeber und Ordinarius für Geschichte der Neuzeit, führt in einem klugen Vorwort in die Thematik ein, überlässt es aber dem Leser, die höchst unterschiedlichen Familiengeschichten kritisch einzuordnen und zu hinterfragen. (...) Aber vielleicht sind Familiengeschichten gerade deshalb so faszinierend, weil man sich in den Schwächen der Großen dankbar wieder erkennt."
Thilo Castner, Das Parlament, 14. März 2005



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-52905-4

Erschienen am 15. Januar 2013

2. Auflage , 2005

384 S., mit 12 Abbildungen in s/w

Hardcover

Hardcover 24,90 € Kaufen

Reinhardt, Volker

Deutsche Familien

Historische Portraits von Bismarck bis Weizsäcker

Familien, die Geschichte machten

Dieses Buch versammelt zwölf Portraits von Familien, die die deutsche Geschichte und Kultur – vor allem der letzten zweihundert Jahre – in besonderer Weise geprägt haben. Insgesamt ergeben die flüssig erzählten Familienbiographien eine deutsche Elitengeschichte, die tiefe Einblicke in die Erbfolge der Macht und die Gesetze des Erfolgs gewährt.
Die Macht von Familien scheint auch in der individualistischen Moderne ungebrochen zu sein. Politische und wirtschaftliche, aber auch künstlerische und wissenschaftliche Machtpositionen werden bis in die Gegenwart häufig durch die Zugehörigkeit zu einer bekannten Adels-, Unternehmer- oder Künstlerdynastie errungen. Die Autoren beschreiben anschaulich, durch welche Verdienste und Umstände Familien berühmt wurden und wie die Nachkommen einflußreicher Häuser ein reiches Erbe oder auch nur einen glanzvollen Namen nutzten, um eine ähnliche Karriere als Unternehmer, Politiker oder Schriftsteller zu machen oder um – wie etwa der Bankierssohn Aby Warburg – ihre Karriere auf ganz andere Felder zu verlagern. Zur Sprache kommen aber auch die Schicksale derjenigen, die an den Ansprüchen ihrer berühmten Abstammung gescheitert sind.
Herausgegeben von Volker Reinhardt. Unter Mitarbeit vonThomas Lau.
Webcode: https://www.chbeck.de/13566

Inhalt

Einleitung von Volker Reinhardt

Die Bismarcks von Michael Epkenhans
Die Hohenzollern von Monika Wienfort
Die Krupps von Barbara Wolbring
Die Manns von Volker Reinhardt
Die Moltkes von Olaf Jessen
Die Mommsens von Stefan Rebenich
Die Thurn und Taxis von Wolfgang Behringer
Die Thyssens von Werner Plumpe und Jörg Lesczenski
Die Wagners von Stefan Bodo Würffel
Die Warburgs von Bernd Roeck
Die Weizsäckers von Thomas Lau
Die Wittelsbacher von Eberhard Straub

Anmerkungen und Literaturhinweise
Abbildungsnachweis
Autorinnen und Autoren
Personenregister

Pressestimmen

"“Deutsche Familien“ heißt nun ein munterer neuer Band, den der Historiker Volker Reinhardt herausgegeben hat. Als Kenner der italienischen Geschichte ist er für die Bedeutung der Familie bestens sensibilisiert und darüber hinaus durch den Band „Die großen Familien Italiens“ von 1992 spezifisch auf sein Projekt vorbereitet."
Johan Schloemann, Süddeutsche Zeitung, 7. Juni 2005


"Zwölf ausgewiesene Kenner porträtieren zwölf deutsche Familien, die im neunzehnten Jahrhundert zur "nationalen" Ebene zählten.
(...) So gleichen Familien dem, was ihnen nicht immer eignet: der Liebe. Alles, was man über sie sagen kann, stimmt irgendwie, aber man muß es gut sagen. Das tun die zwölf Beiträge, einige sogar mit hoher literarischer Kunst, so Barbara Wolbrings klassischer Essay über die Krupps oder Bernd Roecks Reflexion über jenes Photo von 19929, auf dem die Brüder Warburg so abgründig in die Linse sehen, als würden sie von den Marx Brothers gedoubelt."
Gerrit Walther, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. Mai 2005


"Zwölf packend geschriebene und meist gut recherchierte Beiträge über deutsche Adels-,Unternehmer- und Künstlerdynastien auf einen Streich."
Rainer Blasius, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1. April 2005


"Volker Reinhardt, der Herausgeber und Ordinarius für Geschichte der Neuzeit, führt in einem klugen Vorwort in die Thematik ein, überlässt es aber dem Leser, die höchst unterschiedlichen Familiengeschichten kritisch einzuordnen und zu hinterfragen. (...) Aber vielleicht sind Familiengeschichten gerade deshalb so faszinierend, weil man sich in den Schwächen der Großen dankbar wieder erkennt."
Thilo Castner, Das Parlament, 14. März 2005