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Lob des Fahrrads
Radfahrer sind die neuen Flaneure, mit der Nase im Wind erfreuen sie sich am Duft der Kastanienbäume. Unbemerkt gleiten sie in eine poetische Geographie und stellen verwundert fest, dass die Stadt dazu da ist, angeschaut zu werden. Nicht nur in Kopenhagen und Amsterdam, auch in Frankfurt und Paris prägt das Fahrrad wieder das Straßenbild. Fasziniert beobachtet der Ethnologe Marc Augé die Auswirkungen dieser veritablen Fahrradrevolution. Er beschwört das freiheitstrunkene Glück des Kindes, das in die Pedale tretend die Kraft seines Körpers spürt. Wehmütig denkt er zurück an die heroischen Tage der Tour de France, als Radrennen Volkskult war. Und er blickt voller Enthusiasmus auf die Chancen der weltweiten Fahrradbewegung. Feinsinnig preist Augé eine ganz reale Utopie: den Humanismus des Radfahrens.
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"geistreiches, von Philip Waechter hübsch illustriertes Büchlein"
Badische Neueste Nachrichten, 29. August 2016
"Wer Lust am Denken hat, wird sich daran wachlesen"
Cycle
"Augé skizziert eine
Dialektik von Zeit und Ewigkeit, Einsamkeit und Geselligkeit, und wird vom Schwung der Pedale in eine hinreißende Utopie gerissen, wie das Radeln die ganze Welt verbessern wird."
Fritz Göttler, Süddeutsche Zeitung, 2. April 2016
"Wer immer den Wind im Gesicht liebt, wird diese Hymne selig lächelnd lesen."
Claudia Mäder, Neue Zürcher Zeitung, 28. Februar 2016
"Hier verbindet sich wissenschaftliche Präzision der Argumente mit weltanschaulichem Anspruch und unverkrampfte Utopie, nicht zuletzt dank der humorvollen und treffsicheren Illustration."
Vorarlberger Nachrichten, 6. August 2016
"Illustriert mit zwölf zauberhaften Zeichnungen Philip Waechters"
Oliver Pfohlmann, NZZ, 28. Juli 2016
"Wie Augé im Mythos des Radelns Philosophie und Literatur entdeckt und den Gegensatz von zeit und Ewigkeit, Einsamkeit und Geselligkeit reflektiert, ist bemerkenswert."
Alois Riegler, Niederösterreichische Nachrichten, 29. Juni 2016
"Augé träumt von einer Zukunft auf zwei Rädern."
Hannes Hintermeier, FAZ, 18. Juni 2016
"Lesenswert."
P.M. Schlaumacher, 10. Juni 2016
"Der gelassene Humor macht Rückenwind für lehreiche, erstaunliche und motivierende Ein- und Ansichten zur zukunftsträchtigen und gesellschaftsrelevanten Utopien einer Vélo liberté"
Walter Buder, Vorarlberger Nachrichten,19. Mai 2016
"Anspruchsvolle Hymne auf eben dieses Fortbewegungsmittel.“
Jo Beckendorff, Radmarkt, 27. April 2016
"Erzählt im
unwiderstehlichen Rhythmus eines klassischen Rolleurs."
Wieland Freund, Literarische Welt, 16. April 2016
Lob des Fahrrads
Radfahrer sind die neuen Flaneure, mit der Nase im Wind erfreuen sie sich am Duft der Kastanienbäume. Unbemerkt gleiten sie in eine poetische Geographie und stellen verwundert fest, dass die Stadt dazu da ist, angeschaut zu werden. Nicht nur in Kopenhagen und Amsterdam, auch in Frankfurt und Paris prägt das Fahrrad wieder das Straßenbild. Fasziniert beobachtet der Ethnologe Marc Augé die Auswirkungen dieser veritablen Fahrradrevolution. Er beschwört das freiheitstrunkene Glück des Kindes, das in die Pedale tretend die Kraft seines Körpers spürt. Wehmütig denkt er zurück an die heroischen Tage der Tour de France, als Radrennen Volkskult war. Und er blickt voller Enthusiasmus auf die Chancen der weltweiten Fahrradbewegung. Feinsinnig preist Augé eine ganz reale Utopie: den Humanismus des Radfahrens.
"geistreiches, von Philip Waechter hübsch illustriertes Büchlein"
Badische Neueste Nachrichten, 29. August 2016
"Wer Lust am Denken hat, wird sich daran wachlesen"
Cycle
"Augé skizziert eine
Dialektik von Zeit und Ewigkeit, Einsamkeit und Geselligkeit, und wird vom Schwung der Pedale in eine hinreißende Utopie gerissen, wie das Radeln die ganze Welt verbessern wird."
Fritz Göttler, Süddeutsche Zeitung, 2. April 2016
"Wer immer den Wind im Gesicht liebt, wird diese Hymne selig lächelnd lesen."
Claudia Mäder, Neue Zürcher Zeitung, 28. Februar 2016
"Hier verbindet sich wissenschaftliche Präzision der Argumente mit weltanschaulichem Anspruch und unverkrampfte Utopie, nicht zuletzt dank der humorvollen und treffsicheren Illustration."
Vorarlberger Nachrichten, 6. August 2016
"Illustriert mit zwölf zauberhaften Zeichnungen Philip Waechters"
Oliver Pfohlmann, NZZ, 28. Juli 2016
"Wie Augé im Mythos des Radelns Philosophie und Literatur entdeckt und den Gegensatz von zeit und Ewigkeit, Einsamkeit und Geselligkeit reflektiert, ist bemerkenswert."
Alois Riegler, Niederösterreichische Nachrichten, 29. Juni 2016
"Augé träumt von einer Zukunft auf zwei Rädern."
Hannes Hintermeier, FAZ, 18. Juni 2016
"Lesenswert."
P.M. Schlaumacher, 10. Juni 2016
"Der gelassene Humor macht Rückenwind für lehreiche, erstaunliche und motivierende Ein- und Ansichten zur zukunftsträchtigen und gesellschaftsrelevanten Utopien einer Vélo liberté"
Walter Buder, Vorarlberger Nachrichten,19. Mai 2016
"Anspruchsvolle Hymne auf eben dieses Fortbewegungsmittel.“
Jo Beckendorff, Radmarkt, 27. April 2016
"Erzählt im
unwiderstehlichen Rhythmus eines klassischen Rolleurs."
Wieland Freund, Literarische Welt, 16. April 2016