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Gelfert, Hans-Dieter

Typisch englisch

Wie die Briten wurden, was sie sind

Humor, Höflichkeit, das Ideal des Gentleman, Fair Play, Freiheitsliebe, Individualismus, Common sense, Kompromißbreitschaft, Naturnähe - typisch englische Merkmale? Diese und andere Eigentümlichkeiten fügen sich zu einem Gesamtbild des Britischen, das der Autor verblüffend plausibel aus wenigen Grundkonstanten der englischen Geschichte erklärt.

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Bibliografie

978-3-406-61735-5

6., durchgesehene und erweiterte Auflage, 2011

200 S., Mit 18 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

Schlagwörter

Broschur 9,95 € Kaufen
Inhalt
Einleitung

I. Die Engländer

1. Stereotypen des Engländers

a) Der Gentleman
b) John Bull
c) Engländer der dritten Art

2. Ein ritualistisches Lebenskonzept

3. Drei Codes der "feinen englischen Art"

a) Höflichkeit
b) Fair play
c) Selbstdisziplin

4. Understatement und Jargon der Tüchtigkeit - ein englisch-deutscher Stilvergleich

5. Freiheitsliebe

6. Individualismus

7. Rationalität

8. Kompromißbereitschaft

9. Sinn fürs Praktische

10. Naturverbundenheit

11. Humor

12. Englische Untugenden

13. Englische Flüche und das vice anglais

II. Englische Kultur und Gesellschaft

1. Glückskind der Geschichte

2. Recht ohne Rechtssystem

3. Konstitutionelle Monarchie ohne Verfassung

4. Staat ohne Staatsbegriff

5. Klassengesellschaft ohne Klassenschranken

6. "Ein Paradies für Frauen"

7. Amphibische Kultur

8. Das Ideal des Pittoresken

9. Bildende Kunst ohne Skulptur

a) Baukunst
b) Malerei
c) Bildhauerei

10. Der englische Garten

11. Die Wiege des bürgerlichen Bewußtseins

12. Philosophie ohne Dialektik

13. Das Verschwinden des Tragischen aus der englischen Literatur

14. Musik ohne Sinfonik

Typisch englisch - ein Generalschlüssel

Ausblick

Nachwort zur vierten Auflage

Anhang

Quellen

Literatur

Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-61735-5

6., durchgesehene und erweiterte Auflage , 2011

200 S., Mit 18 Abbildungen

Softcover

Softcover 9,95 € Kaufen

Gelfert, Hans-Dieter

Typisch englisch

Wie die Briten wurden, was sie sind

Humor, Höflichkeit, das Ideal des Gentleman, Fair Play, Freiheitsliebe, Individualismus, Common sense, Kompromißbreitschaft, Naturnähe - typisch englische Merkmale? Diese und andere Eigentümlichkeiten fügen sich zu einem Gesamtbild des Britischen, das der Autor verblüffend plausibel aus wenigen Grundkonstanten der englischen Geschichte erklärt.
Webcode: https://www.chbeck.de/8615491

Inhalt

Einleitung

I. Die Engländer

1. Stereotypen des Engländers

a) Der Gentleman
b) John Bull
c) Engländer der dritten Art

2. Ein ritualistisches Lebenskonzept

3. Drei Codes der "feinen englischen Art"

a) Höflichkeit
b) Fair play
c) Selbstdisziplin

4. Understatement und Jargon der Tüchtigkeit - ein englisch-deutscher Stilvergleich

5. Freiheitsliebe

6. Individualismus

7. Rationalität

8. Kompromißbereitschaft

9. Sinn fürs Praktische

10. Naturverbundenheit

11. Humor

12. Englische Untugenden

13. Englische Flüche und das vice anglais

II. Englische Kultur und Gesellschaft

1. Glückskind der Geschichte

2. Recht ohne Rechtssystem

3. Konstitutionelle Monarchie ohne Verfassung

4. Staat ohne Staatsbegriff

5. Klassengesellschaft ohne Klassenschranken

6. "Ein Paradies für Frauen"

7. Amphibische Kultur

8. Das Ideal des Pittoresken

9. Bildende Kunst ohne Skulptur

a) Baukunst
b) Malerei
c) Bildhauerei

10. Der englische Garten

11. Die Wiege des bürgerlichen Bewußtseins

12. Philosophie ohne Dialektik

13. Das Verschwinden des Tragischen aus der englischen Literatur

14. Musik ohne Sinfonik

Typisch englisch - ein Generalschlüssel

Ausblick

Nachwort zur vierten Auflage

Anhang

Quellen

Literatur