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Onken, Julia

Altweibersommer

Ein Bericht über die Zeit nach den Wechseljahren

"Eines Tages habe ich mir gesagt: Ich bin vierzig Jahre alt. Als ich mich von diesem Schock erholt hatte, war ich fünfzig. Die Betroffenheit, die mich damals überfiel, hat sich nicht gegeben."
Das Statement von Simone de Beauvoir können viele Frauen unterschreiben. Ängste, Betroffenheit, Resignation kennen fast alle - aber sind das Reaktionen, die uns weiterbringen? Julia Onken hat sich höchst erfolgreich in ihrem Buch Feuerzeichenfrau (257.Tsd.) mit der ersten Phase des Älterwerdens auseinandergesetzt, nun erzählt sie, wie es für sie weiterging. Während manche Männer auch noch mit sechzig Familien gründen, sucht Julia Onken nach einem Weg, das Älterwerden als einen Entwicklungs- und Erweiterungsprozeß für das Bewußtsein zu begreifen. Das Näherrücken des Ruhestandes nimmt sie nicht als Anlaß zur Flucht in vergangene Lebensphasen, sondern sie sieht: Wer loslassen kann, befreit sich, erfährt Glück.
Viele Selbstverständlichkeiten des Lebens werden in Frage gestellt, verlieren Gewicht, ein Konzentrationsprozeß auf das Wesentliche kann stattfinden - wenn wir es schaffen, diesem Prozeß Raum zu geben. Glücklich, wer mit Julia Onken lernt, die Ängste vor dem Neuen zu besiegen.

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Bibliografie

978-3-406-62846-7

Erschienen am 26. September 2011

3., unveränderte Auflage, 2011

184 S.

Softcover

Broschur 9,95 € Kaufen

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Bibliografie

978-3-406-62846-7

Erschienen am 26. September 2011

3., unveränderte Auflage , 2011

184 S.

Softcover

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Onken, Julia

Altweibersommer

Ein Bericht über die Zeit nach den Wechseljahren

"Eines Tages habe ich mir gesagt: Ich bin vierzig Jahre alt. Als ich mich von diesem Schock erholt hatte, war ich fünfzig. Die Betroffenheit, die mich damals überfiel, hat sich nicht gegeben."
Das Statement von Simone de Beauvoir können viele Frauen unterschreiben. Ängste, Betroffenheit, Resignation kennen fast alle - aber sind das Reaktionen, die uns weiterbringen? Julia Onken hat sich höchst erfolgreich in ihrem Buch Feuerzeichenfrau (257.Tsd.) mit der ersten Phase des Älterwerdens auseinandergesetzt, nun erzählt sie, wie es für sie weiterging. Während manche Männer auch noch mit sechzig Familien gründen, sucht Julia Onken nach einem Weg, das Älterwerden als einen Entwicklungs- und Erweiterungsprozeß für das Bewußtsein zu begreifen. Das Näherrücken des Ruhestandes nimmt sie nicht als Anlaß zur Flucht in vergangene Lebensphasen, sondern sie sieht: Wer loslassen kann, befreit sich, erfährt Glück.
Viele Selbstverständlichkeiten des Lebens werden in Frage gestellt, verlieren Gewicht, ein Konzentrationsprozeß auf das Wesentliche kann stattfinden - wenn wir es schaffen, diesem Prozeß Raum zu geben. Glücklich, wer mit Julia Onken lernt, die Ängste vor dem Neuen zu besiegen.
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