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Raphael, Lutz

Klassiker der Geschichtswissenschaft Bd. 2: Von Fernand Braudel bis Natalie Z. Davis

Von Leopold von Ranke, dem "Gründervater" der Geschichtswissenschaft, über Jacob Burckhardt, Karl Marx und Edward Gibbon bis hin zu den Historikern im 20. Jahrhundert stellen die Klassiker der Geschichtswissenschaft Leben, Werk und Wirkung der großen Historiker dar. Ausgewiesene Sachkenner eröffnen mit diesen Portraits einen vorzüglichen Einblick in die internationale Geschichte und die wichtigsten Ansätze der Geschichtswissenschaft.
Herausgegeben von Lutz Raphael.

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Bibliografie

978-3-406-54104-9

Statt 14,90 € ab jetzt nur noch 6,95 € - Preisreduziert zum 15. Januar 2015

285 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Schlagwörter

Broschur 6,95 € Kaufen
Inhalt
Ernst Hartwig Kantorowicz (1895 – 1963)
von Olaf B. Rader

Joseph Needham (1900 – 1995)
von Hans Ulrich Vogel

Fernand Braudel (1902 – 1985)
von Lutz Raphael

Moses I. Finley (1912 – 1986)
von Wilfried Nippel

Franco Venturi (1914 – 1994)
von Edoardo Tortarolo

Eric Hobsbawm (* 1917)
von Matthias Middell

Lawrence Stone (1919 – 1999)
von Andreas Eckert

Georges Duby (1919 – 1996)
von Otto Gerhard Oexle

Philip D. Curtin (* 1922)
von Andreas Eckert

Reinhart Koselleck (1923 – 2006)
von Ute Daniel

Edward Thompson (1924 – 1993)
von Günther Lottes

Michel Foucault (1926 – 1984)
von Norbert Finzsch

Natalie Zemon Davis (* 1928)
von Norbert Schindler

John G. A. Pocock (* 1924), Quentin Skinner (* 1940)
von Eckhart Hellmuth/Martin Schmidt

Pressestimmen

Pressestimmen

"Die moderne Geschichtswissenschaft, so verrät das Lexikon „Klassiker der Geschichtswissenschaft“ gleich im ersten Satz, „kommt sehr wohl ohne Klassiker aus.“ Es gibt in ihr, anders als in Nachbardisziplinen wie Soziologie und Politikwissenschaft, keinen Kanon; und Großtheorien spielen eine geringere Rolle, mithin auch deren Verfertiger. Entsprechend schwierig, aber auch reizvoll ist der Versuch, dennoch zwei Dutzend „Klassiker“ herauszuheben und mit Leben, Werk und Wirkung zu porträtieren. (…) Eine internationale und interdisziplinäre Auswahl also, getroffen mit der nötigen Willkür, porträtiert von Kennern. Der biographische Zugang bietet einen reizvollen Einstieg in die Geschichte des Fachs."
Christian Esch, Berliner Zeitung, 5. März 2007



"Die meisten Porträtierten waren nämlich nicht nur Fach-Historiker, sondern zugleich auch exzellente Stilisten und oft sogar große Erzähler, die den historischen Stoff lebendig, plastisch und zudem noch in einer jeweils besonderen Dramaturgie ausbreiteten. (…) Neben dem literarischen Anspruch fällt dabei aber auch ein Wille zur klaren, präzisen und auch für den Laien verständlichen Darstellung auf. „Klassikern“ hat es anscheinend immer auch Freude gemacht, für eine große Leserschaft zu schreiben, dabei blieben sie aber durchaus detailverliebt, nur behandelten sie Details eben so, dass sie etwas Grundsätzliches und Modellhaftes bekamen."
Hanns-Josef Ortheil, Die Welt, 25. November 2006



"Die Porträts bieten zum Teil sehr persönlich gehaltene Elogen (Günter Lottes über Edward Thompson, Norbert Schindler über Natalie Davies), zum Teil unprätentiöse Lexikonprosa bis hin zu recht witzigen (Andreas Eckert über Lawrence Stone) oder kritischen Vergegenwärtigungen (Stefan Rebenich über Theodor Mommsen). Sie sind durchweg kenntnisreich, vor allem die Werkbeschreibungen führen mitunter sehr profund in das Denken der jeweiligen Autoren sein (Ute Daniel über Koselleck)."
Christian Jostmann, Süddeutsche Zeitung, 2. November 2006



Empfehlungen

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978-3-406-54104-9

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285 S.

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Raphael, Lutz

Klassiker der Geschichtswissenschaft Bd. 2: Von Fernand Braudel bis Natalie Z. Davis

Von Leopold von Ranke, dem "Gründervater" der Geschichtswissenschaft, über Jacob Burckhardt, Karl Marx und Edward Gibbon bis hin zu den Historikern im 20. Jahrhundert stellen die Klassiker der Geschichtswissenschaft Leben, Werk und Wirkung der großen Historiker dar. Ausgewiesene Sachkenner eröffnen mit diesen Portraits einen vorzüglichen Einblick in die internationale Geschichte und die wichtigsten Ansätze der Geschichtswissenschaft.
Herausgegeben von Lutz Raphael.
Webcode: https://www.chbeck.de/13543

Inhalt

Ernst Hartwig Kantorowicz (1895 – 1963)
von Olaf B. Rader

Joseph Needham (1900 – 1995)
von Hans Ulrich Vogel

Fernand Braudel (1902 – 1985)
von Lutz Raphael

Moses I. Finley (1912 – 1986)
von Wilfried Nippel

Franco Venturi (1914 – 1994)
von Edoardo Tortarolo

Eric Hobsbawm (* 1917)
von Matthias Middell

Lawrence Stone (1919 – 1999)
von Andreas Eckert

Georges Duby (1919 – 1996)
von Otto Gerhard Oexle

Philip D. Curtin (* 1922)
von Andreas Eckert

Reinhart Koselleck (1923 – 2006)
von Ute Daniel

Edward Thompson (1924 – 1993)
von Günther Lottes

Michel Foucault (1926 – 1984)
von Norbert Finzsch

Natalie Zemon Davis (* 1928)
von Norbert Schindler

John G. A. Pocock (* 1924), Quentin Skinner (* 1940)
von Eckhart Hellmuth/Martin Schmidt

Pressestimmen

"Die moderne Geschichtswissenschaft, so verrät das Lexikon „Klassiker der Geschichtswissenschaft“ gleich im ersten Satz, „kommt sehr wohl ohne Klassiker aus.“ Es gibt in ihr, anders als in Nachbardisziplinen wie Soziologie und Politikwissenschaft, keinen Kanon; und Großtheorien spielen eine geringere Rolle, mithin auch deren Verfertiger. Entsprechend schwierig, aber auch reizvoll ist der Versuch, dennoch zwei Dutzend „Klassiker“ herauszuheben und mit Leben, Werk und Wirkung zu porträtieren. (…) Eine internationale und interdisziplinäre Auswahl also, getroffen mit der nötigen Willkür, porträtiert von Kennern. Der biographische Zugang bietet einen reizvollen Einstieg in die Geschichte des Fachs."
Christian Esch, Berliner Zeitung, 5. März 2007


"Die meisten Porträtierten waren nämlich nicht nur Fach-Historiker, sondern zugleich auch exzellente Stilisten und oft sogar große Erzähler, die den historischen Stoff lebendig, plastisch und zudem noch in einer jeweils besonderen Dramaturgie ausbreiteten. (…) Neben dem literarischen Anspruch fällt dabei aber auch ein Wille zur klaren, präzisen und auch für den Laien verständlichen Darstellung auf. „Klassikern“ hat es anscheinend immer auch Freude gemacht, für eine große Leserschaft zu schreiben, dabei blieben sie aber durchaus detailverliebt, nur behandelten sie Details eben so, dass sie etwas Grundsätzliches und Modellhaftes bekamen."
Hanns-Josef Ortheil, Die Welt, 25. November 2006


"Die Porträts bieten zum Teil sehr persönlich gehaltene Elogen (Günter Lottes über Edward Thompson, Norbert Schindler über Natalie Davies), zum Teil unprätentiöse Lexikonprosa bis hin zu recht witzigen (Andreas Eckert über Lawrence Stone) oder kritischen Vergegenwärtigungen (Stefan Rebenich über Theodor Mommsen). Sie sind durchweg kenntnisreich, vor allem die Werkbeschreibungen führen mitunter sehr profund in das Denken der jeweiligen Autoren sein (Ute Daniel über Koselleck)."
Christian Jostmann, Süddeutsche Zeitung, 2. November 2006