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Sappho

Und ich schlafe allein

Gedichte

Die Stimme der griechischen Lyrikerin Sappho von Lesbos hat über mehr als zweieinhalbtausend Jahre nichts von ihrem Zauber eingebüßt. Ihre Gedichte gehören zum literarischen Weltkulturerbe. Mit der vorliegenden Übersetzung und Erklärung wird dem Leser ein Herzstück frühgriechischer Dichtung aufs neue nahegebracht. Platon verlieh ihr den Ehrentitel einer "zehnten Muse". In der berühmten Bibliothek von Alexandria füllten ihre Gedichte neun Bücher. Die römischen Lyriker haben sie als eines ihrer Vorbilder gefeiert. Catull und Horaz vermittelten die von ihr erfundene sogenannte sapphische Strophe der Nachwelt; sie ging in der Formensprache der europäischen Dichtung ein und ist bis heute lebendig geblieben. Aber nur ein kleiner Teil ihrer Lieder, die in dem von ihr geleiteten Mädchenkreis auf Lesbos und bei der Hochzeit ihrer Schülerinnen gesungen wurden, hat sich erhalten – das Meiste davon auch noch in höchst fragmentarischem Zustand.
Sappho ist eine der am häufigsten übersetzten antiken Autoren. Die kostbaren Bruchstücke ihrer wunderbar persönlichen Liebesdichtung bedürfen immer wieder neuer Bemühung um eine angemessene Wiedergabe und einer sie dem heutigen Leser erschließenden Erklärung.
Von Sappho. Neu übersetzt und erklärt von Albert von Schirnding.

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Bibliografie

978-3-406-65323-0

Erschienen am 16. September 2013

168 S.

Klappenbroschur

Broschur 16,95 € Kaufen
e-Book 8,99 € Kaufen
Inhalt
Gedichte
Mir gehört ein schönes Kind
Eros hat meine Sinne erschüttert
Abendstern, bringst hinweg von der Mutter das Mädchen
Jetzt nimm du die Leier

Erläuterungen

Nachwort

Konkordanz

Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-65323-0

Erschienen am 16. September 2013

168 S.

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Sappho

Und ich schlafe allein

Gedichte

Die Stimme der griechischen Lyrikerin Sappho von Lesbos hat über mehr als zweieinhalbtausend Jahre nichts von ihrem Zauber eingebüßt. Ihre Gedichte gehören zum literarischen Weltkulturerbe. Mit der vorliegenden Übersetzung und Erklärung wird dem Leser ein Herzstück frühgriechischer Dichtung aufs neue nahegebracht. Platon verlieh ihr den Ehrentitel einer "zehnten Muse". In der berühmten Bibliothek von Alexandria füllten ihre Gedichte neun Bücher. Die römischen Lyriker haben sie als eines ihrer Vorbilder gefeiert. Catull und Horaz vermittelten die von ihr erfundene sogenannte sapphische Strophe der Nachwelt; sie ging in der Formensprache der europäischen Dichtung ein und ist bis heute lebendig geblieben. Aber nur ein kleiner Teil ihrer Lieder, die in dem von ihr geleiteten Mädchenkreis auf Lesbos und bei der Hochzeit ihrer Schülerinnen gesungen wurden, hat sich erhalten – das Meiste davon auch noch in höchst fragmentarischem Zustand.
Sappho ist eine der am häufigsten übersetzten antiken Autoren. Die kostbaren Bruchstücke ihrer wunderbar persönlichen Liebesdichtung bedürfen immer wieder neuer Bemühung um eine angemessene Wiedergabe und einer sie dem heutigen Leser erschließenden Erklärung.
Von Sappho. Neu übersetzt und erklärt von Albert von Schirnding.
Webcode: https://www.chbeck.de/12220830

Inhalt

Gedichte
Mir gehört ein schönes Kind
Eros hat meine Sinne erschüttert
Abendstern, bringst hinweg von der Mutter das Mädchen
Jetzt nimm du die Leier

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Nachwort

Konkordanz