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Suzman, James

Sie nannten es Arbeit

Eine andere Geschichte der Menschheit

Heute bestimmt unsere Arbeit, wer wir sind, und das rastlose Konsumieren gilt als natürliche Eigenschaft des Homo Sapiens. Doch das war nicht immer so. James Suzman legt eine andere Geschichte der Menschheit vor, die zeigt, wie die Arbeit von uns Besitz ergreifen und unser Leben dominieren konnte. Doch wenn unsere Art zu arbeiten ein Produkt unserer Geschichte ist, dann lässt sie sich auch verändern.
Von James Suzman. Aus dem Englischen von Karl-Heinz Siber. Von James Suzman.

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Bibliografie

978-3-406-79303-5

Erschienen am 14. Juli 2022

398 S., mit 20 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 16,95 € Kaufen
Inhalt
Einleitung: Die ökonomische Problemstellung

TEIL EINS: AM ANFANG
1 Leben ist arbeiten
2 Ruhende Hände und fleißige Schnäbel
3 Werkzeuge und Fertigkeiten
4 Die weiteren Segnungen des Feuers

TEIL ZWEI: FREIGIEBIGE NATUR
5 «Die ursprüngliche Überflussgesellschaft»
6 Geister im Urwald

TEIL DREI: ACKERN
7 Von der Klippe gesprungen
8 Festessen und Hungersnöte
9 Zeit ist Geld
10 Die ersten Maschinen

TEIL VIER: GESCHÖPFE DER GROSSSTADT
11 Helle Lichter
12 Die Malaise des grenzenlosen Anspruchsdenkens
13 Hochbegabt
14 Tod eines Gehaltsempfängers
15 Die neue Krankheit

Schlussbemerkung


Dank
Anmerkungen
Register
Pressestimmen

Pressestimmen

"Ein großartiges Buch und zugleich ein Plädoyer, uns von der Ökonomie der Profitgier zu verabschieden."
Björn Eenboom, Galore Literaturbeilage



"Im leichtfüßigen Yuval-Harari-Stil."
ZEIT Wissen



"Warum sich unser Leben heute oft um die Arbeit dreht und wieso es angesichts des Klimawandels klug wäre zu versuchen, aus dem Wachstumsparadigma zu entkommen, das mit dem Ackerbau begann – davon erzählt dieses Buch."
Tobias Rapp, Der SPIEGEL



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-79303-5

Erschienen am 14. Juli 2022

398 S., mit 20 Abbildungen

Softcover

Softcover 16,95 € Kaufen

Suzman, James

Sie nannten es Arbeit

Eine andere Geschichte der Menschheit

Heute bestimmt unsere Arbeit, wer wir sind, und das rastlose Konsumieren gilt als natürliche Eigenschaft des Homo Sapiens. Doch das war nicht immer so. James Suzman legt eine andere Geschichte der Menschheit vor, die zeigt, wie die Arbeit von uns Besitz ergreifen und unser Leben dominieren konnte. Doch wenn unsere Art zu arbeiten ein Produkt unserer Geschichte ist, dann lässt sie sich auch verändern.
Von James Suzman. Aus dem Englischen von Karl-Heinz Siber. Von James Suzman.
Webcode: https://www.chbeck.de/33863655

Inhalt

Einleitung: Die ökonomische Problemstellung

TEIL EINS: AM ANFANG
1 Leben ist arbeiten
2 Ruhende Hände und fleißige Schnäbel
3 Werkzeuge und Fertigkeiten
4 Die weiteren Segnungen des Feuers

TEIL ZWEI: FREIGIEBIGE NATUR
5 «Die ursprüngliche Überflussgesellschaft»
6 Geister im Urwald

TEIL DREI: ACKERN
7 Von der Klippe gesprungen
8 Festessen und Hungersnöte
9 Zeit ist Geld
10 Die ersten Maschinen

TEIL VIER: GESCHÖPFE DER GROSSSTADT
11 Helle Lichter
12 Die Malaise des grenzenlosen Anspruchsdenkens
13 Hochbegabt
14 Tod eines Gehaltsempfängers
15 Die neue Krankheit

Schlussbemerkung


Dank
Anmerkungen
Register

Pressestimmen

"Ein großartiges Buch und zugleich ein Plädoyer, uns von der Ökonomie der Profitgier zu verabschieden."
Björn Eenboom, Galore Literaturbeilage


"Im leichtfüßigen Yuval-Harari-Stil."
ZEIT Wissen


"Warum sich unser Leben heute oft um die Arbeit dreht und wieso es angesichts des Klimawandels klug wäre zu versuchen, aus dem Wachstumsparadigma zu entkommen, das mit dem Ackerbau begann – davon erzählt dieses Buch."
Tobias Rapp, Der SPIEGEL