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Deutschland 2033
Ein Szenario.
Deutschland 2033: Einhundert Jahre nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten steht Deutschland vor einer Bundestagswahl – und die AfD geht als Siegerin hervor. Die Brandmauer hält nicht: In der Hoffnung, die AfD in der Regierung zu entzaubern, gibt die Union nach. Doch das Kalkül scheitert. Die Rechtspopulisten demontieren Schritt für Schritt den liberalen Verfassungsstaat. In nur einem Jahr wächst ein autoritäres Regime heran, das Menschenrechte und Demokratie verachtet.
Der Zusammenbruch kommt leiser, als viele dachten: ohne revolutionäre Gewalt, ohne fanatisierte Massen – nur durch Verwaltung, Paragrafen und eine politisierte Justiz. Die Republik stirbt, aber es ist still im Land. Die Menschen sind müde und ratlos, Widerspruch verhallt. Sie hätten früher handeln müssen. Nun ist es zu spät. Justus Bender erzählt von einem Untergang ohne Spektakel – gerade das macht seine Vision so realistisch. Das Buch spielt in der Zukunft, handelt aber in Wahrheit von einer Gegenwart, in der es noch Hoffnung gibt: Es erklärt im Detail, welche Politik und Kommunikation heute nötig sind, um das Scheitern von morgen zu verhindern.
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„Der Autor entwirft das Bild eines leisen demokratischen Zerfalls durch Verwaltung und Justiz“
rbb Radio Eins, Karin Hinckfoth
„So nervös wie vor der Wahl in Sachsen-Anhalt war die deutsche Polit-Öffentlichkeit selten. Jetzt geht ein Journalist sogar noch weiter – und malt sich die Machtübernahme auf Bundesebene aus ... Diese Stimmung – irgendwo zwischen Frust, Abkehr und ‚vorrevolutionärer Stimmung' – fängt ‚Deutschland 2033' mit Blick auf unsere Gegenwart hervorragend ein.“
WELT+, Marc Reichwein
„Sehr suggestiv, sehr anschaulich wird eine von gewiss vielen anderen Möglichkeiten durchgespielt und brillant dramatisiert ... Toll gemacht. Gruselig, weil plausibel.“
facebook, Gustav Seibt
„Sehr, sehr empfehlenswerte Lektüre.“
Instagram, Ronen Steinke
„Sehr lesenswert“
ZDF, Markus Lanz
„Diese Lektüre ... Sie schärft den Blick, nicht nur für Dinge, die sich in einer ungewissen Zukunft womöglich ergeben könnten – sondern die in der Gegenwart von juristischen Strategen in der AfD-Parteizentrale explizit geplant werden.“
Tagesspiegel, Claudia Reinhard
„Das Szenario aus der Feder des Journalisten Justus Bender wirkt erschreckend real ... Das Erscheinungsdatum hätten Verlag und Autor also kaum besser wählen können ... In dieser Kombination von Theorie und Praxis liegt der große Mehrwert dieses Buches.“
süddeutsche.de, Tim Frehler
„... wirklich klasse, ich habe es sehr gerne gelesen. Es ist total spannend und man liest es in einem Sog durch.“
Podcast Politik mit Anne Will
„Schlafwandelnd in die Diktatur. In seiner beunruhigenden Fiktion ,Deutschland 2033' beschreibt der Journalist Justus Bender, wie die AfD die Macht erobern könnte. Er versteht sein Szenario als Weckruf.“
Tagesspiegel, Christian Schröder
„Es ist ein Gedankenspiel ... durchaus nachvollziehbar und erschreckend realistisch inszeniert ... Nichts von dem, was Justus Bender in seinem Szenario beschreibt, muss so eintreten. Aber über die Möglichkeit sollte man sich klar werden. Deswegen lohnt die Lektüre.“
Das Parlament, Alexander Weinlein
„Sachlich und mit einer zurückhaltenden Sprache zeigt er, wie die AfD mit kleinen Gesetzesänderungen das Land umkrempeln könnte.“
Basler Zeitung, Simon Widmer
„Aufrüttelnd“
Platz 2 der Sachbuch-Bestenliste von ZEIT, ZDF und Deutschlandfunk im September 2026
Berlin
29. September 2026
Buchpräsentation
Buchpräsentation mit Justus Bender
im Rahmen der Gesprächsreihe „Über rechts“ mit Sebastian Friedrich und Nils Schniederjann
Veranstaltungsort: Brecht-Haus
Berlin , Chausseestr. 125
Frankfurt am Main
7. Oktober 2026
16:20 Uhr
Lesung & Gespräch
Justus Bender auf der Frankfurter Buchmesse
Julia Encke im Gespräch mit dem Autor Justus Bender
Veranstaltungsort: Frankfurter Buchmesse, F.A.Z. Stand, Halle 3.0 / C123
Frankfurt am Main , Ludwig-Erhard-Anlage 1
Frankfurt am Main
8. Oktober 2026
20:00 Uhr
Buchmesse Frankfurt
Buchpräsentation mit Justus Bender
Im Rahmen des OPEN BOOKS Lesefestivals.
Im Gespräch mit Olaf Sundermeyer (Herder).
Veranstaltungsort: Haus am Dom - Großer Saal
Frankfurt am Main , Domplatz 3
Frankfurt a. M
21. Oktober 2026
20:00 Uhr
Buchpräsentation
Buchpräsentation mit Justus Bender
Justus Bender im Gespräch mit Wolfgang Ullrich über ihre Bücher.
Moderation: Heinz Drügh (GU Frankfurt)
Veranstaltungsort: Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften der Goethe-Universität
Frankfurt a. M , Norbert-Wollheim-Platz 1
11. November 2026
Buchpräsentation
Buchpräsentation mit Justus Bender
Veranstaltungsort: Darmstädter Netzwerk für politische Bildung
Deutschland 2033
Ein Szenario
„Der Autor entwirft das Bild eines leisen demokratischen Zerfalls durch Verwaltung und Justiz“
rbb Radio Eins, Karin Hinckfoth
„So nervös wie vor der Wahl in Sachsen-Anhalt war die deutsche Polit-Öffentlichkeit selten. Jetzt geht ein Journalist sogar noch weiter – und malt sich die Machtübernahme auf Bundesebene aus ... Diese Stimmung – irgendwo zwischen Frust, Abkehr und ‚vorrevolutionärer Stimmung' – fängt ‚Deutschland 2033' mit Blick auf unsere Gegenwart hervorragend ein.“
WELT+, Marc Reichwein
„Sehr suggestiv, sehr anschaulich wird eine von gewiss vielen anderen Möglichkeiten durchgespielt und brillant dramatisiert ... Toll gemacht. Gruselig, weil plausibel.“
facebook, Gustav Seibt
„Sehr, sehr empfehlenswerte Lektüre.“
Instagram, Ronen Steinke
„Sehr lesenswert“
ZDF, Markus Lanz
„Diese Lektüre ... Sie schärft den Blick, nicht nur für Dinge, die sich in einer ungewissen Zukunft womöglich ergeben könnten – sondern die in der Gegenwart von juristischen Strategen in der AfD-Parteizentrale explizit geplant werden.“
Tagesspiegel, Claudia Reinhard
„Das Szenario aus der Feder des Journalisten Justus Bender wirkt erschreckend real ... Das Erscheinungsdatum hätten Verlag und Autor also kaum besser wählen können ... In dieser Kombination von Theorie und Praxis liegt der große Mehrwert dieses Buches.“
süddeutsche.de, Tim Frehler
„... wirklich klasse, ich habe es sehr gerne gelesen. Es ist total spannend und man liest es in einem Sog durch.“
Podcast Politik mit Anne Will
„Schlafwandelnd in die Diktatur. In seiner beunruhigenden Fiktion ,Deutschland 2033' beschreibt der Journalist Justus Bender, wie die AfD die Macht erobern könnte. Er versteht sein Szenario als Weckruf.“
Tagesspiegel, Christian Schröder
„Es ist ein Gedankenspiel ... durchaus nachvollziehbar und erschreckend realistisch inszeniert ... Nichts von dem, was Justus Bender in seinem Szenario beschreibt, muss so eintreten. Aber über die Möglichkeit sollte man sich klar werden. Deswegen lohnt die Lektüre.“
Das Parlament, Alexander Weinlein
„Sachlich und mit einer zurückhaltenden Sprache zeigt er, wie die AfD mit kleinen Gesetzesänderungen das Land umkrempeln könnte.“
Basler Zeitung, Simon Widmer
„Aufrüttelnd“
Platz 2 der Sachbuch-Bestenliste von ZEIT, ZDF und Deutschlandfunk im September 2026
Berlin
29. September 2026
Buchpräsentation
Buchpräsentation mit Justus Bender
im Rahmen der Gesprächsreihe „Über rechts“ mit Sebastian Friedrich und Nils Schniederjann
Veranstaltungsort: Brecht-Haus
Berlin , Chausseestr. 125
Frankfurt am Main
7. Oktober 2026
16:20 Uhr
Lesung & Gespräch
Justus Bender auf der Frankfurter Buchmesse
Julia Encke im Gespräch mit dem Autor Justus Bender
Veranstaltungsort: Frankfurter Buchmesse, F.A.Z. Stand, Halle 3.0 / C123
Frankfurt am Main , Ludwig-Erhard-Anlage 1
Frankfurt am Main
8. Oktober 2026
20:00 Uhr
Buchmesse Frankfurt
Buchpräsentation mit Justus Bender
Im Rahmen des OPEN BOOKS Lesefestivals.
Im Gespräch mit Olaf Sundermeyer (Herder).
Veranstaltungsort: Haus am Dom - Großer Saal
Frankfurt am Main , Domplatz 3
Frankfurt a. M
21. Oktober 2026
20:00 Uhr
Buchpräsentation
Buchpräsentation mit Justus Bender
Justus Bender im Gespräch mit Wolfgang Ullrich über ihre Bücher.
Moderation: Heinz Drügh (GU Frankfurt)
Veranstaltungsort: Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften der Goethe-Universität
Frankfurt a. M , Norbert-Wollheim-Platz 1
11. November 2026
Buchpräsentation
Buchpräsentation mit Justus Bender
Veranstaltungsort: Darmstädter Netzwerk für politische Bildung