Cover: Osmers, Maria, Die römische Kaiserzeit

Osmers, Maria

Die römische Kaiserzeit

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Osmers, Maria

Die römische Kaiserzeit

Von Augustus bis Diokletian.

Die Kaiserzeit war für das Römische Reich eine Phase der Stabilität. Nach den Krisen und Wirren der späten Republik brachte Augustus einem Großteil der Mittelmeerwelt Frieden und Wohlstand – und eine neue Herrschaftsform. Er wurde zum ersten Kaiser Roms und etablierte damit eine Form der Alleinherrschaft, die wegweisend sein sollte für die weitere Geschichte Europas. Dieser Band führt verständlich und kompakt durch die 300 Jahre der römischen Kaiserzeit vom ersten Princeps bis zu den Reformen Diokletians.

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Inhalt

I. Prolog: Das Ende der Republik
Krisenzeiten: Die späte Republik und ihre Protagonisten
Marcus Antonius und Octavian: Das Ringen um die Alleinherrschaft

II. Augustus und der Prinzipat: Der Beginn der Kaiserzeit
Octavian, der Sieger in den Bürgerkriegen
Die augusteische Ordnung

III. Der Kontext: Rom und das Römische Reich am Beginn der Kaiserzeit
Gesellschaftliche Strukturen
Herrschaftssicherung und Administration
Die Grenzen des Reiches und das Heer
Religion und Reichsideologie

IV. Die frühe Kaiserzeit: Von "guten" und von "schlechten" Herrschern
Die Voraussetzungen kaiserlicher Herrschaft: Quellen der Macht im frühen Prinzipat
Möglichkeiten und Grenzen der Herrscher in der frühen Kaiserzeit

V. Das 2. Jh. n. Chr.: Ein goldenes Zeitalter?
Das Reich im Blick: Gesellschaftlicher Wandel und äußerer Druck
Neue Ideologien und alte Konzepte: Das Kaisertum im 2.Jh. n. Chr.

VI. Das 3. Jh. n. Chr.: Eine Zeit der Krise?
Die Ruhe vor dem Sturm: Die "Dynastie" der Severer
Die Instabilität der imperialen Ordnung: Die Zeit der Soldatenkaiser

VII. Epilog: Diokletian und das Ende der Kaiserzeit

Auswahlbibliographie
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Bibliografie

978-3-406-84159-0

Erschienen am 20. Februar 2026

128 S., mit 1 Zeittafel und 1 Karte

Softcover

Softcover 14,000 € Kaufen
e-Book 13,990 € Kaufen

Osmers, Maria

Die römische Kaiserzeit

Von Augustus bis Diokletian

Die Kaiserzeit war für das Römische Reich eine Phase der Stabilität. Nach den Krisen und Wirren der späten Republik brachte Augustus einem Großteil der Mittelmeerwelt Frieden und Wohlstand – und eine neue Herrschaftsform. Er wurde zum ersten Kaiser Roms und etablierte damit eine Form der Alleinherrschaft, die wegweisend sein sollte für die weitere Geschichte Europas. Dieser Band führt verständlich und kompakt durch die 300 Jahre der römischen Kaiserzeit vom ersten Princeps bis zu den Reformen Diokletians.
Webcode: /39827820

Inhalt

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I. Prolog: Das Ende der Republik
Krisenzeiten: Die späte Republik und ihre Protagonisten
Marcus Antonius und Octavian: Das Ringen um die Alleinherrschaft

II. Augustus und der Prinzipat: Der Beginn der Kaiserzeit
Octavian, der Sieger in den Bürgerkriegen
Die augusteische Ordnung

III. Der Kontext: Rom und das Römische Reich am Beginn der Kaiserzeit
Gesellschaftliche Strukturen
Herrschaftssicherung und Administration
Die Grenzen des Reiches und das Heer
Religion und Reichsideologie

IV. Die frühe Kaiserzeit: Von "guten" und von "schlechten" Herrschern
Die Voraussetzungen kaiserlicher Herrschaft: Quellen der Macht im frühen Prinzipat
Möglichkeiten und Grenzen der Herrscher in der frühen Kaiserzeit

V. Das 2. Jh. n. Chr.: Ein goldenes Zeitalter?
Das Reich im Blick: Gesellschaftlicher Wandel und äußerer Druck
Neue Ideologien und alte Konzepte: Das Kaisertum im 2.Jh. n. Chr.

VI. Das 3. Jh. n. Chr.: Eine Zeit der Krise?
Die Ruhe vor dem Sturm: Die "Dynastie" der Severer
Die Instabilität der imperialen Ordnung: Die Zeit der Soldatenkaiser

VII. Epilog: Diokletian und das Ende der Kaiserzeit

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