Cover: Riepl, Michael, Ferne Heimat Altmontal

Riepl, Michael

Ferne Heimat Altmontal

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Riepl, Michael

Ferne Heimat Altmontal

Das Leben meiner Großmutter zwischen Schwarzem Meer und Kaukasus.

Altmontal, ein deutsches Dorf in der Schwarzmeerebene. Hier wird Hedwig Krämer 1919 geboren und erlebt, wie ihre Bullerbü-Märchenwelt durch Hungersnöte, Verfolgung und Krieg zur Hölle wird, der sie 1942 entkommt. Michael Riepl erzählt einfühlsam die frühen Jahre seiner Großmutter und blickt dabei immer wieder auf die heutige Ukraine im Krieg. Sein glänzend geschriebenes Buch liest sich fesselnd wie ein Roman – aber es ist eine wahre Geschichte von Familie, Heimat, Not und einem unfassbaren Lebensmut.

«Vollgefressen hat sich Iwan …» Der Spruch der Großmutter nach einem üppigen Essen steckte voller Erfahrungen: die Herkunft aus der Sowjetunion, grausamer Hunger, Trauer um die verlorene Familie und Heimat. Aber niemand fragte danach. Als sie 75 Jahre alt war, begann sie, ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben, die Kindheit in Altmontal, die Jugend bei einem Verwandten im Kaukasus, die Arbeit als junge Hilfsärztin in der Ukraine und die Flucht nach Bayern im Zweiten Weltkrieg. Als ihr Enkel diese Erinnerungen nach ihrem Tod entdeckt, ist er gerade im Aufbruch nach Kiew, um für eine Hilfsorganisation zu arbeiten. Sein humanitäres Engagement überschneidet sich schicksalhaft mit einer Erkundung auf den Spuren seiner schwarzmeerdeutschen Vorfahren. Michael Riepl verwebt auf geniale Weise die Geschichte seiner Großmutter mit seinen eigenen Erfahrungen in der Ukraine und im Kaukasus zu einer atemberaubenden Erzählung über eine junge Frau, die sich in der größten Not in den Kopf setzt, gegen alle Widerstände Ärztin zu werden. Ein bewegendes Buch über Mut und Menschlichkeit in finsteren Zeiten.

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Bibliografie

978-3-406-84946-6

Erscheint am 09. Juli 2026

Rund 304 S.

Hardcover

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Riepl, Michael

Ferne Heimat Altmontal

Das Leben meiner Großmutter zwischen Schwarzem Meer und Kaukasus

Altmontal, ein deutsches Dorf in der Schwarzmeerebene. Hier wird Hedwig Krämer 1919 geboren und erlebt, wie ihre Bullerbü-Märchenwelt durch Hungersnöte, Verfolgung und Krieg zur Hölle wird, der sie 1942 entkommt. Michael Riepl erzählt einfühlsam die frühen Jahre seiner Großmutter und blickt dabei immer wieder auf die heutige Ukraine im Krieg. Sein glänzend geschriebenes Buch liest sich fesselnd wie ein Roman – aber es ist eine wahre Geschichte von Familie, Heimat, Not und einem unfassbaren Lebensmut.

«Vollgefressen hat sich Iwan …» Der Spruch der Großmutter nach einem üppigen Essen steckte voller Erfahrungen: die Herkunft aus der Sowjetunion, grausamer Hunger, Trauer um die verlorene Familie und Heimat. Aber niemand fragte danach. Als sie 75 Jahre alt war, begann sie, ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben, die Kindheit in Altmontal, die Jugend bei einem Verwandten im Kaukasus, die Arbeit als junge Hilfsärztin in der Ukraine und die Flucht nach Bayern im Zweiten Weltkrieg. Als ihr Enkel diese Erinnerungen nach ihrem Tod entdeckt, ist er gerade im Aufbruch nach Kiew, um für eine Hilfsorganisation zu arbeiten. Sein humanitäres Engagement überschneidet sich schicksalhaft mit einer Erkundung auf den Spuren seiner schwarzmeerdeutschen Vorfahren. Michael Riepl verwebt auf geniale Weise die Geschichte seiner Großmutter mit seinen eigenen Erfahrungen in der Ukraine und im Kaukasus zu einer atemberaubenden Erzählung über eine junge Frau, die sich in der größten Not in den Kopf setzt, gegen alle Widerstände Ärztin zu werden. Ein bewegendes Buch über Mut und Menschlichkeit in finsteren Zeiten.
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