Cover: Kowalczuk, Ilko-Sascha, Faschismus ist keine Meinung

Kowalczuk, Ilko-Sascha

Faschismus ist keine Meinung

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Kowalczuk, Ilko-Sascha

Faschismus ist keine Meinung

Deutschland ist trotz aller Probleme nach wie vor eines der politisch stabilsten, sozial sichersten, wirtschaftlich stärksten und gesellschaftlich freiheitlichsten Länder der Welt. Doch Populisten und Extremisten vermitteln ein ganz anderes Bild, versuchen auch in Deutschland die Demokratie zu demontieren. Was können wir ihnen entgegen setzen? Wie bleibt man stabil in den neuen autoritären Zeiten?

Ilko-Sascha Kowalczuk ruft in seinem neuen Buch dazu auf, sich in die eigenen Angelegenheiten einzumischen und dafür zu kämpfen, dass unsere Freiheit, unsere Demokratie, unsere Rechtstaatlichkeit nicht den Menschenfeinden und Faschisten ausgeliefert werden. Und er beschreibt, wie in Ostdeutschland die Vergangenheit verklärt wird, um die Diktatur zu verharmlosen. Denn die DDR-Geschichte ist ein Schlachtfeld, auf dem um die Akzeptanz autoritärer Staatsvorstellungen gerungen wird. Noch sind die Demokratie- und Freiheitsfreunde in der Mehrheit, aber sie müssen sich zeigen anstatt herum zu jammern und zu schweigen. Demokratie funktioniert nur mit einer lebendigen Zivilgesellschaft, die widerspricht, protestiert, mitmacht, organisiert, herausfordert, Verantwortung übernimmt. Dieses Buch wendet sich gegen das bequeme Wegsehen, gegen das stille Sichfügen in das scheinbar Unvermeidliche. Es will ermuntern, anstecken, motivieren. Es will Argumente liefern für den ewigen Weltenkampf um Freiheit und Demokratie.

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-84923-7

Erscheint am 09. Juli 2026

Rund 208 S.

Hardcover

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Kowalczuk, Ilko-Sascha

Faschismus ist keine Meinung

Deutschland ist trotz aller Probleme nach wie vor eines der politisch stabilsten, sozial sichersten, wirtschaftlich stärksten und gesellschaftlich freiheitlichsten Länder der Welt. Doch Populisten und Extremisten vermitteln ein ganz anderes Bild, versuchen auch in Deutschland die Demokratie zu demontieren. Was können wir ihnen entgegen setzen? Wie bleibt man stabil in den neuen autoritären Zeiten?

Ilko-Sascha Kowalczuk ruft in seinem neuen Buch dazu auf, sich in die eigenen Angelegenheiten einzumischen und dafür zu kämpfen, dass unsere Freiheit, unsere Demokratie, unsere Rechtstaatlichkeit nicht den Menschenfeinden und Faschisten ausgeliefert werden. Und er beschreibt, wie in Ostdeutschland die Vergangenheit verklärt wird, um die Diktatur zu verharmlosen. Denn die DDR-Geschichte ist ein Schlachtfeld, auf dem um die Akzeptanz autoritärer Staatsvorstellungen gerungen wird. Noch sind die Demokratie- und Freiheitsfreunde in der Mehrheit, aber sie müssen sich zeigen anstatt herum zu jammern und zu schweigen. Demokratie funktioniert nur mit einer lebendigen Zivilgesellschaft, die widerspricht, protestiert, mitmacht, organisiert, herausfordert, Verantwortung übernimmt. Dieses Buch wendet sich gegen das bequeme Wegsehen, gegen das stille Sichfügen in das scheinbar Unvermeidliche. Es will ermuntern, anstecken, motivieren. Es will Argumente liefern für den ewigen Weltenkampf um Freiheit und Demokratie.
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Pressestimmen

"Ilko-Sascha Kowalczuk ist der Punk unter den deutschen Historikern."
Jacqueline Boysen, Frankfurter Allgemeine Zeitung