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Zeitschrift für Ideengeschichte Heft VII/2 Sommer 2013

Neo-Realismus

"Seien wir realistisch", war im Pariser Mai 1968 zu lesen, "fordern wir das Unmögliche!" An Paradoxien diesen Typs scheint die Gegenwart den Geschmack verloren zu haben. Die Zeitschrift für Ideengeschichte wagt in ihrer Sommerausgabe Probebohrungen an Ortschaften, die in der Kunst wie in der politischen Theorie den Kontakt zum Realismus immer gehalten haben. Vom realistischen Roman über den italienischen Film bis zu den Matadoren einer Wirklichkeitswissenschaft.
Herausgegeben von Martin Bauer und Jens Hacke. Hermann Lübbe. Mit Beiträgen von Burkhard Müller. Gustav Falke und Clemens Albrecht.

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Bibliografie

978-3-406-64462-7


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Erschienen am 30. April 2013

128 S.

Softcover

Sonstiges 12,90 € Kaufen
e-Book 9,99 € Kaufen
Inhalt
ZUM THEMA
Martin Bauer, Jens Hacke: Zum Thema

NEO-REALISMUS
Burkhard Müller: Die Probleme des realistischen Romans
Gustav Falke: Neorealismus im italienischen Film
Jens Hacke: Wende zur Skepsis. Liberale Ideenverteidigung in der Krise der Zwischenkriegszeit
Clemens Albrecht: «Soziale Wirklichkeit». Helmut Schelsky und die Tragödie einer regulativen Idee

GESPRÄCH
Klaus Heinrich: Über unseren Ausstieg aus den Höhlen. Ein Gespräch mit Manfred Bauschulte, Horst Bredekamp und Luca Giuliani

ESSAY
Hermann Lübbe: «Verspätete Nation». Überraschende Ergebnisse einer Pflichtlektüre

DENKBILD
Heinz Schlaffer: Laudatio auf Martin Warnke
Martin Warnke: Lebendige Kunstgeschichte

KONZEPT & KRITIK
Lutz Raphael: Ludwik Fleck und der demokratische Denkstil
Florian Meinel: Anatomie eines Nationalisten. Stefan Breuer versucht Carl Schmitt zu stellen
Roman Köster: Die Kunst des Ökonomen. John Maynard Keynes lässt sich nicht ausrechnen
Die Autoren

Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-64462-7

Erschienen am 30. April 2013

128 S.

Softcover

Softcover 12,90 € Kaufen
e-Book 9,99 € Kaufen

Zeitschrift für Ideengeschichte Heft VII/2 Sommer 2013

Neo-Realismus

"Seien wir realistisch", war im Pariser Mai 1968 zu lesen, "fordern wir das Unmögliche!" An Paradoxien diesen Typs scheint die Gegenwart den Geschmack verloren zu haben. Die Zeitschrift für Ideengeschichte wagt in ihrer Sommerausgabe Probebohrungen an Ortschaften, die in der Kunst wie in der politischen Theorie den Kontakt zum Realismus immer gehalten haben. Vom realistischen Roman über den italienischen Film bis zu den Matadoren einer Wirklichkeitswissenschaft.
Herausgegeben von Martin Bauer und Jens Hacke. Hermann Lübbe. Mit Beiträgen von Burkhard Müller. Gustav Falke und Clemens Albrecht.
Webcode: https://www.chbeck.de/11210033

Inhalt

ZUM THEMA
Martin Bauer, Jens Hacke: Zum Thema

NEO-REALISMUS
Burkhard Müller: Die Probleme des realistischen Romans
Gustav Falke: Neorealismus im italienischen Film
Jens Hacke: Wende zur Skepsis. Liberale Ideenverteidigung in der Krise der Zwischenkriegszeit
Clemens Albrecht: «Soziale Wirklichkeit». Helmut Schelsky und die Tragödie einer regulativen Idee

GESPRÄCH
Klaus Heinrich: Über unseren Ausstieg aus den Höhlen. Ein Gespräch mit Manfred Bauschulte, Horst Bredekamp und Luca Giuliani

ESSAY
Hermann Lübbe: «Verspätete Nation». Überraschende Ergebnisse einer Pflichtlektüre

DENKBILD
Heinz Schlaffer: Laudatio auf Martin Warnke
Martin Warnke: Lebendige Kunstgeschichte

KONZEPT & KRITIK
Lutz Raphael: Ludwik Fleck und der demokratische Denkstil
Florian Meinel: Anatomie eines Nationalisten. Stefan Breuer versucht Carl Schmitt zu stellen
Roman Köster: Die Kunst des Ökonomen. John Maynard Keynes lässt sich nicht ausrechnen
Die Autoren