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Gerten, Dieter

Wasser

Knappheit, Klimawandel, Welternährung

„Jahrhundertdürre in Australien“, „Die Flüsse trocknen aus“, „Die Grundwasservorräte schwinden“: Eine Ära weltumspannender Wasserknappheit scheint angebrochen zu sein. Wasserkrisen gehören mittlerweile zu den größten globalen Risiken für Wirtschaft und Gesellschaft, Zusammenhänge mit Nahrungsmittelknappheit und mangelnder Anpassung an den Klimawandel sind offenkundig.

Der Autor, Experte des weltweit renommierten Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), analysiert die globale Wasserkrise vor dem Hintergrund des Klimawandels und einer weiter steigenden Nachfrage nach Lebensmitteln. Er zeigt, dass Wasserknappheit selten die unabwendbare Folge schwindender Wasservorräte ist, sondern immer auch das Resultat der (unverhältnismäßig hohen) Nachfrage durch den Menschen. Von Anbeginn an hat die Menschheit einen überwältigenden Erfindungsreichtum an den Tag gelegt, Wasser zu bewirtschaften und aus immer ferneren Gegenden heranzuziehen. Heute benötigen wir ein neues Wasserethos: Es respektiert die durch lokale und planetare Umweltbedingungen gesetzten Grenzen und überführt die Gewässerökosysteme wieder in einen intakten Zustand. Es umfasst darüber hinaus den gerechten Zugang aller Menschen zu sauberem Wasser, arbeitet also auch an der Abschaffung der globalen Wasserverteilungs- und Wasserqualitätskrise.


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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-68133-2

Erschienen am 15. Februar 2018

207 S., mit 10 Abbildungen und 2 Tabellen

Broschiert

Broschur 14,95 € Kaufen
e-Book 11,99 € Kaufen

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Pressestimmen

Pressestimmen

"Eröffnet neue Perspektiven, ohne mit der ökologisch-moralischen Keule daherzukommen."
Tim Haarmann, spektrum.de, 22. März 2018



"Sein Buch ist [...] ein Appell. An jeden Einzelnen. Denn jeder Einzelne könnte mit seinem Verhalten Einfluss nehmen."
Katharina de Mos, Trierischer Volksfreund, 22.März 2018



"Das lesenswerte Buch von Dieter Gerten gibt Denkanstöße und eröffnet dem Leser neue Perspektiven."
Dagmar Röhrlich, Deutschlandfunk, 30. April 2018



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-68133-2

Erschienen am 15. Februar 2018

207 S., mit 10 Abbildungen und 2 Tabellen

Broschiert

Broschiert 14,95 € Kaufen
e-Book 11,99 € Kaufen

Gerten, Dieter

Wasser

Knappheit, Klimawandel, Welternährung

„Jahrhundertdürre in Australien“, „Die Flüsse trocknen aus“, „Die Grundwasservorräte schwinden“: Eine Ära weltumspannender Wasserknappheit scheint angebrochen zu sein. Wasserkrisen gehören mittlerweile zu den größten globalen Risiken für Wirtschaft und Gesellschaft, Zusammenhänge mit Nahrungsmittelknappheit und mangelnder Anpassung an den Klimawandel sind offenkundig.

Der Autor, Experte des weltweit renommierten Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), analysiert die globale Wasserkrise vor dem Hintergrund des Klimawandels und einer weiter steigenden Nachfrage nach Lebensmitteln. Er zeigt, dass Wasserknappheit selten die unabwendbare Folge schwindender Wasservorräte ist, sondern immer auch das Resultat der (unverhältnismäßig hohen) Nachfrage durch den Menschen. Von Anbeginn an hat die Menschheit einen überwältigenden Erfindungsreichtum an den Tag gelegt, Wasser zu bewirtschaften und aus immer ferneren Gegenden heranzuziehen. Heute benötigen wir ein neues Wasserethos: Es respektiert die durch lokale und planetare Umweltbedingungen gesetzten Grenzen und überführt die Gewässerökosysteme wieder in einen intakten Zustand. Es umfasst darüber hinaus den gerechten Zugang aller Menschen zu sauberem Wasser, arbeitet also auch an der Abschaffung der globalen Wasserverteilungs- und Wasserqualitätskrise.

Webcode: https://www.chbeck.de/14831062

Pressestimmen

"Eröffnet neue Perspektiven, ohne mit der ökologisch-moralischen Keule daherzukommen."
Tim Haarmann, spektrum.de, 22. März 2018


"Sein Buch ist [...] ein Appell. An jeden Einzelnen. Denn jeder Einzelne könnte mit seinem Verhalten Einfluss nehmen."
Katharina de Mos, Trierischer Volksfreund, 22.März 2018


"Das lesenswerte Buch von Dieter Gerten gibt Denkanstöße und eröffnet dem Leser neue Perspektiven."
Dagmar Röhrlich, Deutschlandfunk, 30. April 2018