Cover: Schroeder, Vera, Freundschaft

Schroeder, Vera

Freundschaft

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Schroeder, Vera

Freundschaft

Die wichtigsten Menschen in unserem Leben.

Freunde sind für 84 Prozent von uns (laut Allensbach) die wichtigsten Menschen im Leben - vor Familienmitgliedern und Partnern. Doch warum investieren wir so wenig in diese Beziehungen, während wir sie gleichzeitig mit Erwartungen überfrachten? Warum gibt es Paartherapie, aber keine Freundestherapie?

Vera Schroeder geht diesen Fragen nach, indem sie anhand eigener Freundschaften die Spanne eines Lebens durchmisst: von den Tagen der Kindheit über die Nächte der Jugend und das WG-Glück der Zwanziger über jene Rushhour, in der Karriere, Kinder und Kredite zuerst die Freunde aussortieren, bis zur Idee von Freundschaft im hohen Alter. Sie erzählt von Freundschaften, die durch Krisen zerbrechen, weil niemand gelernt hat, Schwäche zu zeigen, und von solchen, die nach Jahren der Stille vielleicht wiederauferstehen. Dabei verwebt sie persönliche Erfahrungen mit Erkenntnissen aus Psychologie, Soziologie und Philosophie und stellt die Frage, ob unsere Gesellschaft Freundschaften entwertet. Denn Freundschaften sind Entscheidungen. Sie passieren uns nicht einfach so, sondern wir entscheiden uns dafür, mit einer Person befreundet zu sein. Wir können uns auch für die Anstrengung entscheiden, die das kostet. Vera Schroeder liefert ein fundiertes Plädoyer für mutige Freundschaften - frei von Sentimentalität, Kitsch und Klischees.

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Bibliografie

978-3-406-85832-1

Erscheint am 22. Februar 2027

Rund 144 S.

Hardcover

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Schroeder, Vera

Freundschaft

Die wichtigsten Menschen in unserem Leben

Freunde sind für 84 Prozent von uns (laut Allensbach) die wichtigsten Menschen im Leben - vor Familienmitgliedern und Partnern. Doch warum investieren wir so wenig in diese Beziehungen, während wir sie gleichzeitig mit Erwartungen überfrachten? Warum gibt es Paartherapie, aber keine Freundestherapie?

Vera Schroeder geht diesen Fragen nach, indem sie anhand eigener Freundschaften die Spanne eines Lebens durchmisst: von den Tagen der Kindheit über die Nächte der Jugend und das WG-Glück der Zwanziger über jene Rushhour, in der Karriere, Kinder und Kredite zuerst die Freunde aussortieren, bis zur Idee von Freundschaft im hohen Alter. Sie erzählt von Freundschaften, die durch Krisen zerbrechen, weil niemand gelernt hat, Schwäche zu zeigen, und von solchen, die nach Jahren der Stille vielleicht wiederauferstehen. Dabei verwebt sie persönliche Erfahrungen mit Erkenntnissen aus Psychologie, Soziologie und Philosophie und stellt die Frage, ob unsere Gesellschaft Freundschaften entwertet. Denn Freundschaften sind Entscheidungen. Sie passieren uns nicht einfach so, sondern wir entscheiden uns dafür, mit einer Person befreundet zu sein. Wir können uns auch für die Anstrengung entscheiden, die das kostet. Vera Schroeder liefert ein fundiertes Plädoyer für mutige Freundschaften - frei von Sentimentalität, Kitsch und Klischees.
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