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Oswald, Georg M.

Das Grundgesetz

Ein literarischer Kommentar

Das Grundgesetz ist gerade in Krisenzeiten die Grundlage jedes gesellschaftspolitischen Diskurses in Deutschland. Höchste Zeit also für einen Kommentar, der die Verfassung für unsere Zeit neu erklärt, anhand von Erzählungen und Erfahrungen, juristisch abwägend und gerne auch schräg von außen blickend. Das Ergebnis ist ein «Grundgesetz-Kommentar für alle» voller überraschender Einblicke, treffender Geschichten und funkelnder Essays.

«Die Würde des Menschen ist unantastbar.» – «Die Freiheit der Person ist unverletzlich.» – Wegen ihrer klaren, geradezu literarischen Eleganz sind viele Bestimmungen des Grundgesetzes zu einer Art Minimalkonsens avanciert. Wer wollte auch widersprechen? Und doch ist das Grundgesetz umstritten. Die einen setzen einzelne Sätze absolut, während andere von komplizierten Abwägungen und notwendigen Einschränkungen reden. Diese Debatte darf keineswegs allein den Juristen vorbehalten bleiben, sie muss von uns allen geführt werden. Denjenigen, die literarisch schreiben, kommt dabei eine besondere Rolle zu. Darum kommentieren in diesem Buch 40 Schriftsteller:innen, Journalist:innen und Jurist:innen die Präambel, die Grundrechte, wichtige Artikel zu Rechtsstaatlichkeit, Umweltschutz oder Schuldenbremse sowie die großen verfassungsrechtlichen Abschnitte zum Föderalismus, zur Rechtsprechung oder zum Amt des Bundespräsidenten. Die Perspektiven sind dabei so unterschiedlich wie die Autor:innen, aber alle sprechen ganz voraussetzungslos zu allen Interessierten. Für sie ist dieser Kommentar.

DIE AUTORINNEN UND AUTOREN: Susanne Baer, Patrick Bahners, Lars Brandt, Max Czollek, Udo Di Fabio, Philipp Felsch, Julia Franck, Lena Gorelik, Dana Grigorcea, Anna Katharina Hahn, Friedemann Karig, Andrian Kreye, Michael Krüger, Benjamin Lahusen, Thomas Lehr, Sibylle Lewitscharoff, Jonas Lüscher, Ijoma Mangold, Wolfgang Matz, Florian Meinel, Eva Menasse, Terézia Mora, Martin Mosebach, Herta Müller, Angelika Nußberger, Karl-Heinz Ott, Annette Pehnt, Hans Pleschinski, Grit Poppe, Peter Richter, Jochen Schmidt, Sophie Schönberger, Hilal Sezgin, Ronen Steinke, Andreas Voßkuhle, Lucy Wagner, Tristan Wißgott, Ulrich Woelk, Feridun Zaimoglu

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Bibliografie

978-3-406-79032-4

Erscheint am 25. August 2022

381 S.

Hardcover

Hardcover 26,00 € Kaufen
Veranstaltungen

Veranstaltungen

Frankfurt

19. Oktober 2022

19:00 Uhr

Das Grundgesetz

Buchmesse Frankfurt

Das Grundgesetz. Ein literarischer Kommentar

Das Grundgesetz. Ein literarischer Kommentar
Mit: Julia Franck, Jonas Lüscher, Ijoma Mangold, Angelika Nußberger, Georg M. Oswald, Feridun Zaimogu
Lesung: Caroline Dietrich



Ein Abend zu unserem wichtigsten Gesetz
„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Das Grundgesetz formuliert die Grundlagen unserer Gesellschaft zuweilen elegant und schlicht. Und doch ist es umstritten. Die einen setzen einzelne Sätze absolut, andere reden von notwendigen Einschränkungen. Diese Debatte darf nicht den Juristinnen und Juristen vorbehalten bleiben, sie muss von uns allen geführt werden. Autorinnen und Autoren voran. In dem von Georg M. Oswald herausgegebenen literarischen Kommentar versammeln sich 40 Stimmen zu Freiheit, Gleichheit, Umweltschutz, Schuldenbremse, Krieg und Frieden. Ein literarischer Abend in der Buchmessestadt Frankfurt, eine große Bühne für unser wichtigstes Gesetz.


Eine Veranstaltung des Literaturhauses Frankfurt und des Verlags C.H.Beck iin Kooperation mit dem Hessischen Rundfunk und dem Schauspiel Frankfurt . Karten ab 15.07. unter www.schauspielfrankfurt.de. Mitglieder des Literaturhausvereins haben ab 12.07. ein Vorkaufsrecht (telefonisch unter 069 – 212 49 49 4 oder an der Theaterkasse).
 

Veranstaltungsort: Schauspiel Frankfurt

Frankfurt , Neue Mainzer Str. 17

Web: Zur Veranstaltungsseite

Eintritt: Euro 20 / 12 erm.

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-79032-4

Erscheint am 25. August 2022

381 S.

Hardcover

Hardcover 26,00 € Kaufen

Oswald, Georg M.

Das Grundgesetz

Ein literarischer Kommentar

Das Grundgesetz ist gerade in Krisenzeiten die Grundlage jedes gesellschaftspolitischen Diskurses in Deutschland. Höchste Zeit also für einen Kommentar, der die Verfassung für unsere Zeit neu erklärt, anhand von Erzählungen und Erfahrungen, juristisch abwägend und gerne auch schräg von außen blickend. Das Ergebnis ist ein «Grundgesetz-Kommentar für alle» voller überraschender Einblicke, treffender Geschichten und funkelnder Essays.

«Die Würde des Menschen ist unantastbar.» – «Die Freiheit der Person ist unverletzlich.» – Wegen ihrer klaren, geradezu literarischen Eleganz sind viele Bestimmungen des Grundgesetzes zu einer Art Minimalkonsens avanciert. Wer wollte auch widersprechen? Und doch ist das Grundgesetz umstritten. Die einen setzen einzelne Sätze absolut, während andere von komplizierten Abwägungen und notwendigen Einschränkungen reden. Diese Debatte darf keineswegs allein den Juristen vorbehalten bleiben, sie muss von uns allen geführt werden. Denjenigen, die literarisch schreiben, kommt dabei eine besondere Rolle zu. Darum kommentieren in diesem Buch 40 Schriftsteller:innen, Journalist:innen und Jurist:innen die Präambel, die Grundrechte, wichtige Artikel zu Rechtsstaatlichkeit, Umweltschutz oder Schuldenbremse sowie die großen verfassungsrechtlichen Abschnitte zum Föderalismus, zur Rechtsprechung oder zum Amt des Bundespräsidenten. Die Perspektiven sind dabei so unterschiedlich wie die Autor:innen, aber alle sprechen ganz voraussetzungslos zu allen Interessierten. Für sie ist dieser Kommentar.

DIE AUTORINNEN UND AUTOREN: Susanne Baer, Patrick Bahners, Lars Brandt, Max Czollek, Udo Di Fabio, Philipp Felsch, Julia Franck, Lena Gorelik, Dana Grigorcea, Anna Katharina Hahn, Friedemann Karig, Andrian Kreye, Michael Krüger, Benjamin Lahusen, Thomas Lehr, Sibylle Lewitscharoff, Jonas Lüscher, Ijoma Mangold, Wolfgang Matz, Florian Meinel, Eva Menasse, Terézia Mora, Martin Mosebach, Herta Müller, Angelika Nußberger, Karl-Heinz Ott, Annette Pehnt, Hans Pleschinski, Grit Poppe, Peter Richter, Jochen Schmidt, Sophie Schönberger, Hilal Sezgin, Ronen Steinke, Andreas Voßkuhle, Lucy Wagner, Tristan Wißgott, Ulrich Woelk, Feridun Zaimoglu
Webcode: https://www.chbeck.de/33743726

Veranstaltungen

Frankfurt

19. Oktober 2022

19:00 Uhr

Das Grundgesetz

Buchmesse Frankfurt

Das Grundgesetz. Ein literarischer Kommentar

Das Grundgesetz. Ein literarischer Kommentar
Mit: Julia Franck, Jonas Lüscher, Ijoma Mangold, Angelika Nußberger, Georg M. Oswald, Feridun Zaimogu
Lesung: Caroline Dietrich



Ein Abend zu unserem wichtigsten Gesetz
„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Das Grundgesetz formuliert die Grundlagen unserer Gesellschaft zuweilen elegant und schlicht. Und doch ist es umstritten. Die einen setzen einzelne Sätze absolut, andere reden von notwendigen Einschränkungen. Diese Debatte darf nicht den Juristinnen und Juristen vorbehalten bleiben, sie muss von uns allen geführt werden. Autorinnen und Autoren voran. In dem von Georg M. Oswald herausgegebenen literarischen Kommentar versammeln sich 40 Stimmen zu Freiheit, Gleichheit, Umweltschutz, Schuldenbremse, Krieg und Frieden. Ein literarischer Abend in der Buchmessestadt Frankfurt, eine große Bühne für unser wichtigstes Gesetz.


Eine Veranstaltung des Literaturhauses Frankfurt und des Verlags C.H.Beck iin Kooperation mit dem Hessischen Rundfunk und dem Schauspiel Frankfurt . Karten ab 15.07. unter www.schauspielfrankfurt.de. Mitglieder des Literaturhausvereins haben ab 12.07. ein Vorkaufsrecht (telefonisch unter 069 – 212 49 49 4 oder an der Theaterkasse).
 

Veranstaltungsort: Schauspiel Frankfurt

Frankfurt , Neue Mainzer Str. 17

Web: Zur Veranstaltungsseite

Eintritt: Euro 20 / 12 erm.