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Voltaire

Candide

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Voltaire

Candide

oder Der Optimismus.

Mit viel Witz und Ironie entlarvt der französische Philosoph Voltaire (1694 - 1778) in diesem Klassiker der Aufklärung jedes Paradies auf Erden als Illusion. Ein phantastisches Lehrstück über die Grausamkeit der Welt und die einfachen Wege zum Glück.

Die Kleine Bibliothek der Weltweisheit versammelt berühmte Werke zur klugen und gelungenen Lebensführung. Sie befassen sich mit den zeitlos gültigen Fragen: Was überhaupt ist Glück? Was müssen wir tun, wie sollen wir Handeln? Wie können wir mit Rückschlägen des Lebens am besten umgehen? Was sind wir unseren Mitmenschen schuldig? Und worin besteht ein richtiges, ein gerechtes Leben? Die hier versammelten Texte sind als Meisterwerke der Weltweisheit und Lebenskunst in das Gedächtnis der Menschheit eingegangen.

Von Voltaire, Mit einem Nachwort von Harald Weinrich, Aus dem Französischen von Ilse Lehmann.
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Inhalt
Erstes Kapitel
Wie Candide in einem wunderschönen Schloß erzogen und dann von dort verjagt wurde
Zweites Kapitel
Was aus Candide bei den Bulgaren wurde
Drittes Kapitel
Wie Candide den Bulgaren davonlief und was aus ihm wurde 
Viertes Kapitel
Wie Candide seinen alten Philosophielehrer wiederfand, und was daraus entstand
Fünftes Kapitel
Sturm, Schiffbruch, Erdbeben, und was aus Doktor Pangloß, Candide und dem Wiedertäufer Jacques wurde
Sechstes Kapitel
Wie man zur Verhinderung von Erdbeben ein schönes Autodafé veranstaltete, und wie Candide ausgepeitscht wurde
Siebentes Kapitel
Wie Candide von einem alten Weib gepflegt wurde, und wie er den Gegenstand seiner Liebe wiederfand
Achtes Kapitel
Kunigundes Geschichte
Neuntes Kapitel
Was aus Kunigunde, Candide, dem Großinquisitor und dem Juden wurde
Zehntes Kapitel
Candide, Kunigunde und die Alte befinden sich bei ihrer Ankunft in Cadiz in großer Not und schiffen sich ein
Elftes Kapitel
Geschichte der Alten
Zwölftes Kapitel
Fortsetzung der Unglücksgeschichte der Alten
Dreizehntes Kapitel
Wie Candide sich von der schönen Kunigunde und der Alten trennen mußte
Vierzehntes Kapitel
Wie Candide und Cacambo von den Jesuiten in Paraguay aufgenommen wurden
Fünfzehntes Kapitel
Wie Candide den Bruder seiner geliebten Kunigunde tötete
Sechzehntes Kapitel
Was den beiden Reisenden mit zwei Mädchen, zwei Affen und Eingeborenen, die man Ohrlappen nannte, widerfuhr
Siebzehntes Kapitel
Wie Candide und sein Diener im Lande Eldorado ankamen, und was sie dort sahen
Achtzehntes Kapitel
Was Candide und Cacambo im Lande Eldorado erlebten
Neunzehntes Kapitel
Was ihnen in Surinam widerfuhr, und wie Candide mit Martin bekannt wurde
Zwanzigstes Kapitel
Was Candide und Martin auf dem Meere widerfuhr
Einundzwanzigstes Kapitel
Candide und Martin nähern sich der französischen Küste und philosophieren
Zweiundzwanzigstes Kapitel
Was Candide und Martin in Frankreich erlebten
Dreiundzwanzigstes Kapitel
Was Candide und Martin sahen, als sie an der englischen Küste landeten
Vierundzwanzigstes Kapitel
Von Paquette und dem Bruder Giroflée
Fünfundzwanzigstes Kapitel
Ein Besuch bei Signor Pococurante, einem venezianischen Edelmann Sechsundzwanzigstes Kapitel
Von einem Abendessen, das Candide und Martin mit sechs Ausländern einnahmen, und wer diese waren
Siebenundzwanzigstes Kapitel
Candides Reise nach Konstantinopel
Achtundzwanzigstes Kapitel
Was Candide, Kunigunde, Pangloß und Martin widerfuhr
Neunundzwanzigstes Kapitel
Wie Candide Kunigunde und die Alte wiederfand
Dreißigstes Kapitel
Schluß
Nachwort
Weltironie im Taschenformat

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Bibliografie

978-3-406-83774-6

Erschienen am 10. Juli 2025

13., durchgesehene Auflage , 2025

176 S.

Softcover

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Voltaire

Candide

oder Der Optimismus

Mit viel Witz und Ironie entlarvt der französische Philosoph Voltaire (1694 - 1778) in diesem Klassiker der Aufklärung jedes Paradies auf Erden als Illusion. Ein phantastisches Lehrstück über die Grausamkeit der Welt und die einfachen Wege zum Glück.

Die Kleine Bibliothek der Weltweisheit versammelt berühmte Werke zur klugen und gelungenen Lebensführung. Sie befassen sich mit den zeitlos gültigen Fragen: Was überhaupt ist Glück? Was müssen wir tun, wie sollen wir Handeln? Wie können wir mit Rückschlägen des Lebens am besten umgehen? Was sind wir unseren Mitmenschen schuldig? Und worin besteht ein richtiges, ein gerechtes Leben? Die hier versammelten Texte sind als Meisterwerke der Weltweisheit und Lebenskunst in das Gedächtnis der Menschheit eingegangen.
Von Voltaire, Mit einem Nachwort von Harald Weinrich, Aus dem Französischen von Ilse Lehmann.
Webcode: /38844412

Inhalt

Erstes Kapitel
Wie Candide in einem wunderschönen Schloß erzogen und dann von dort verjagt wurde
Zweites Kapitel
Was aus Candide bei den Bulgaren wurde
Drittes Kapitel
Wie Candide den Bulgaren davonlief und was aus ihm wurde 
Viertes Kapitel
Wie Candide seinen alten Philosophielehrer wiederfand, und was daraus entstand
Fünftes Kapitel
Sturm, Schiffbruch, Erdbeben, und was aus Doktor Pangloß, Candide und dem Wiedertäufer Jacques wurde
Sechstes Kapitel
Wie man zur Verhinderung von Erdbeben ein schönes Autodafé veranstaltete, und wie Candide ausgepeitscht wurde
Siebentes Kapitel
Wie Candide von einem alten Weib gepflegt wurde, und wie er den Gegenstand seiner Liebe wiederfand
Achtes Kapitel
Kunigundes Geschichte
Neuntes Kapitel
Was aus Kunigunde, Candide, dem Großinquisitor und dem Juden wurde
Zehntes Kapitel
Candide, Kunigunde und die Alte befinden sich bei ihrer Ankunft in Cadiz in großer Not und schiffen sich ein
Elftes Kapitel
Geschichte der Alten
Zwölftes Kapitel
Fortsetzung der Unglücksgeschichte der Alten
Dreizehntes Kapitel
Wie Candide sich von der schönen Kunigunde und der Alten trennen mußte
Vierzehntes Kapitel
Wie Candide und Cacambo von den Jesuiten in Paraguay aufgenommen wurden
Fünfzehntes Kapitel
Wie Candide den Bruder seiner geliebten Kunigunde tötete
Sechzehntes Kapitel
Was den beiden Reisenden mit zwei Mädchen, zwei Affen und Eingeborenen, die man Ohrlappen nannte, widerfuhr
Siebzehntes Kapitel
Wie Candide und sein Diener im Lande Eldorado ankamen, und was sie dort sahen
Achtzehntes Kapitel
Was Candide und Cacambo im Lande Eldorado erlebten
Neunzehntes Kapitel
Was ihnen in Surinam widerfuhr, und wie Candide mit Martin bekannt wurde
Zwanzigstes Kapitel
Was Candide und Martin auf dem Meere widerfuhr
Einundzwanzigstes Kapitel
Candide und Martin nähern sich der französischen Küste und philosophieren
Zweiundzwanzigstes Kapitel
Was Candide und Martin in Frankreich erlebten
Dreiundzwanzigstes Kapitel
Was Candide und Martin sahen, als sie an der englischen Küste landeten
Vierundzwanzigstes Kapitel
Von Paquette und dem Bruder Giroflée
Fünfundzwanzigstes Kapitel
Ein Besuch bei Signor Pococurante, einem venezianischen Edelmann Sechsundzwanzigstes Kapitel
Von einem Abendessen, das Candide und Martin mit sechs Ausländern einnahmen, und wer diese waren
Siebenundzwanzigstes Kapitel
Candides Reise nach Konstantinopel
Achtundzwanzigstes Kapitel
Was Candide, Kunigunde, Pangloß und Martin widerfuhr
Neunundzwanzigstes Kapitel
Wie Candide Kunigunde und die Alte wiederfand
Dreißigstes Kapitel
Schluß
Nachwort
Weltironie im Taschenformat